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Thema: Sechs Jahre Ermittlung und noch kein Urteil

  1. #1
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    Sechs Jahre Ermittlung und noch kein Urteil

    Nach sechs Jahren Ermittlung und Prozeßführung gibt es noch kein Ende im Prozeß um den Feuertod des Asylbewerbers Oury Jalloh in einer Dessauer Polizeizelle.
    Eine Chronologie des gesamten Mammutprozesses findet Ihr hier.
    Schon mehrere Brandursachen-Ermittler haben an diesem Thema gearbeitet, nun soll alles noch einmal überprüft werden, obwohl intensive mehrfache Brandversuche nichts anderes ergeben haben, daß der Getötete sien Matratze selber angezündet hatte.
    Immer wieder müssen neue (meist unhaltbare und an den Haaren herbeigezogene) Vorwürfe neu verhandelt werden.
    Die neueste Masche ist der Vorwurf gegen die Polizei, daß der Straftäter Oury Jalloh gar nicht erst verhaftet werden durfte.
    Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen Freiheitsberaubung gegen die beteiligten Beamten.
    Mehr zu diesen Mammut-Prozeß findet Ihr hier.
    Meine Meinung dazu steht schon seit langem fest . . .
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  2. #2
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    AW: Sechs Jahre Ermittlung und noch kein Urteil

    Der Strolch ist hin, und das sollte es dann gewesen sein- egal wer es war, ob ein deutscher oder internationaler Strolch.
    Und da gibt es wohl ganz andere Probleme auf der Welt, als sich für sowas einzusetzen.
    Aber gut Alfons, daß Du das Thema noch einmal hochgeholt hast, denn es gibt ja offenbar Leute, die daran der deutschen Demokratie einen Strick drehen wollen.
    Wenn Trübsal einkehrt, nicht verzage! Es kommen wieder bess´re Tage!

  3. #3
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    AW: Sechs Jahre Ermittlung und noch kein Urteil

    Nun, es ist ja nicht so, daß dieses Thema ein Einzelfall ist und seit sechs Jahren nichts mehr in dieser Art vorgefallen ist, was zum (rechtsradikalen) Politikum hochgeschaukelt wurde.
    Aber gerade der "Fall" aus Dessau wird von gewissen Kräften extrem politisch kultiviert.
    Da wird momentan mal wieder aus einer gewöhnlichen Kneipenschlägerei ein rechtsradikales Großereignis gebastelt.
    Da haben ganz einfach zwei Männer (vom Alter her eventuell Vater und Sohn) in einem Imbiß randaliert, weil der Wirt ihnen wegen schon vorhandener Trunkenheit den Ausschank weiterer Alkoholitäten verweigert hat.
    Was daran nun "rechtsgerichtet" und "ausländerfeindlich" sein soll, erschließt sich einzig und allein nur aus dem Fakt, daß der Betreiber dieses Imbisses (wie bei fast zu hundert Prozent aller Imbisse) ein Türke ist.
    Daß dann natürlich der Zentralrat der Juden seinen ungefragten Senf dazu gibt und sogar ein Innenminister sich beim türkischen Konsul einzuschleimen versucht, ist beunruhigend symptomatisch für dieses Land.
    Wenn der Selbstmörder aus Dessau und/oder der Wirt aus Mücheln "nur" ein "popliger" Deutscher gewesen wären, hätte kein Hahn danach gekräht.
    Andere Fälle, aus denen kein politischer Profit zu schlagen ist (wie z. B. der Mord an den Polizeichef Mannichl), versinken klammheimlich im Vergessen.
    Das alles kann man sich nicht mehr "schön saufen" . . .
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  4. #4
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    AW: Sechs Jahre Ermittlung und noch kein Urteil

    Der Selbstmord des Straftäters und Asylbewerbers Oury Jalloh findet auch noch nach neun(!!) Jahren Aufmerksamkeit bei den in- und ausländischen Verfechtern einer absurden Mordtheorie.
    Obwohl schon mehr als fünf fachliche Gutachten den Selbstmord eindeutig bestätigten, werden mit immer absurderen Theorien neue und wieder neue Gutachten gefordert.
    Er soll sogar mit Benzin übergossen worden sein, obwohl alle Gutachten keinerlei Brandbeschleuniger nachweisen konnten.
    Existenzen von bewährten Polizeibeamten wurden schon vor Jahren zerstört, ohne daß jemals eine Art von Mitschuld an diesesm Selbstmord bewiesen werden konnte.
    Jetzt geht dieser Irrsinn schon ins zehnte Jahr und wird voraussichtlich wieder und wieder die Gutachter und die Justiz völlig unnötig beschäftigen und belasten - von den Kosten gar nicht erst zu reden.
    Hier und hier noch zwei neue Artikel der Regionalpresse, die hier alles über diesen skandalösen Vorgang zusammengefaßt hat.
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  5. #5
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    AW: Sechs Jahre Ermittlung und noch kein Urteil

    So werden sinnlos Steuergelder verschwendet, aber darin ist unser Staat ja einsame Spitze.
    ¸.•*¨)Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben müssen. ¸.•*´)

  6. #6
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    AW: Sechs Jahre Ermittlung und noch kein Urteil

    Auch im elften Jahr nach dem Selbstmord des kriminellen "Asylbewerbers" Oury Jalloh geht der Irrsinn der Prozeßserien weiter und weiter.
    Obwohl auch der BGH den Tod des Inhaftierten als Selbstmord bestätigt hatte, gehen die Unterstützer der Oury-Jalloh-Initiative weiter mit Hilfe der Dessauer Staatsanwaltschaft gegen die Polizeibeamten vor.
    Auch zu Beginn dieses Jahres fanden sich etwa 700 Menschen zu einer Demonstration zusammen.
    "Wir fordern eine vollständige Aufklärung des Falls", sagte ein Sprecher der "Initiative in Gedenken an Oury Jalloh" in Dessau-Roßlau.

    Den kompletten Satz der 48 Artikel zu diesem Fall
    findet Ihr in der Regionalzeitung "Volksstimme".
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  7. #7
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    AW: Sechs Jahre Ermittlung und noch kein Urteil

    Nun ist wiederum fast ein Jahr ins Land gegangen und noch immer geben die Verfechter einer abstrusen Theorie zum Selbstmord eines straffällig gewordenen Asylbewerbers keine Ruhe.
    Obwohl mehrere Gutachten zu diesem Todesfall eindeutig den Hergang, so wie er tatsächlich vorgefallen ist, bestätigt haben, versucht „Break the Silence – Initiative in Gedenken an Oury Jalloh“ immer wieder den involvierten Beamten die Schuld an dessen Tod "beweisen" zu wollen.
    In der Regionalen "Volksstimme wurde heute wieder über so einen Versuch berichtet:

    http://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/jalloh-feuertod-er-kann-es-nicht-selbst-gewesen-sein

    Dazu werden auch wieder erneute "Gutachter zu Gehör gebracht, die aber außer abenteuerlichen Theorien keinerlei neue Beweise einbringen konnten.
    Selbst das angebliche körperliche Unvermögen des Toten, sich überhaupt selbst zu entzünden, da er durch Alkohol und Drogen (was zum ersten mal offiziell zugegeben und bestätigt wurde) paralysiert gewesen sein solle, wurde angeführt.
    Das ist aber ebenso falsch, wie alle anderen angeblichen "Beweise", die nicht sachlich belegt werden konnten.
    Das "Opfer" mußte wegen Widerstand gegen die Polizeibeamten und extrem aggressiver Belästigung einer Frau in Handschellen gelegt werden.
    Allein diese Tatsache beweist, daß er sich noch ganz gut zur Wehr setzen konnte und nicht bewegungsunfähig war.
    Dies und andere Punkte waren in dem oben verlinkten Artikel heute zu lesen.
    Fast alle angeblich beteiligten Polizeibeamten haben persönlichen und besonders dienstlichen Schaden genommen, nur weil eine Gruppe von unbelehrbaren Menschen ihnen eine Schuld zuweisen wollen, die zu keiner Zeit bestanden und noch weniger bewiesen werden konnte.
    Nun wird in der Volksstimme über die finanziellen Belastungen, die zusätzlich zu den Verlusten an Dienstbezügen und Pensionszahlungen auf diese Beamten zukommen soll.
    430.000 Euro Verfahrenskosten und eine Geldstrafe von 10.800 Euro soll der zu Unrecht verurteilte Beamte zahlen.
    Seine Gewerkschaft hat schon 150.000 Euro Anwaltskosten übernommen, ist aber kaum in der Lage sämtliche Geldforderungen zu begleichen.
    Die Volksstimme berichtet in einem Artikel darüber:

    http://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/fall-oury-jalloh-polizist-soll-430000-euro-zahlen

    Für mich stellt sich die Frage, wer ein Interesse daran hat, dem Straftäter Oury Jalloh, denn mehr ist er nicht, einen Status als Märtyrer zu verleihen.
    Es müssen Leute sein, die über ein unerschöpfliches Reservoir an Geldmitteln verfügen, denn die Gutachter arbeiten garantiert nicht für'n Appel und'n Ei oder gar für lau.
    Auch stellt sich mir die dringliche Frage, ob es auch zu einem derartigen Verfahrens-Marathon gekommen wäre, wenn es sich um einen betrunkenen deutschen straffällig gewordenen drogenabhängigen asozialen Drogenhändler gehandelt hätte, der sich in einer Ausnüchterungszelle selber zu Tode gebracht hätte . . .
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  8. #8
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    AW: Sechs Jahre Ermittlung und noch kein Urteil

    Dem Alfons widerspreche ich keinesfalls- denn sich für so einen Kriminellen einzusetzen, kann ich nicht verstehen.
    Es gibt immerhin Greichtsurteile, aber auch "Bürgerinitiativen" für diesen kriminellen Neger- natürlich vollinhaltlich zulasten der Staatskasse Deutschlands.
    Es ist ja wohl sonst nichts los in Schwarzafrika.
    Wann kann man sonst schon gratis nach Deutschland reisen und übernachten?
    Wenn einer Oma der Schmuck aus dem Schlafzimmer geklaut wird und sie eins auf die Glocke bekommt, dann ist das "Persönliches Pech"!
    Rechnet mir mal einer die Jallo- Gesamtkosten vor?
    Und mir gibt nicht einmal die Klinik das Geld für`s Taxi aus der Klinik frei- obwohl meine Krankenkasse das gezahlt hätte.
    Aber ich habe ja auch nur eine weiße Preußennase!
    Übrigens ist nach Arbeitsrecht ein Arbeitnehmer nie finanziell zur Verantwortung zu ziehen für dienstliche Handlungen.
    Ist das bei anhalterischern Polizisten anders?
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  9. #9
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    AW: Sechs Jahre Ermittlung und noch kein Urteil

    Mittlerweile sind schon elf(!!!) Jahre ins Land gegangen aber im Fall des Selbstmordes des abgelehnten Asylbewerbers Oury Jalloh aus Sierra Leone soll nun wieder ein neuerlicher Brandversuch stattfinden.
    "Der Sachverständige Kurt Zollinger vom Forensischen Institut Zürich werde am 18. August im sächsischen Dippoldiswalde einen neuen Brandversuch machen", heißt es in der regionalen Tageszeitung Volksstimme.

    http://www.volksstimme.de/sachsenanhalt/feuertod-von-oury-jalloh-wird-erneut-nachgestellt/1470155563000

    Wieviele unschuldige Leben bisher durch den nachgewiesenen Suizid eines polizeibekannten Straftäters in Mitleidenschaft gezogen worden sind, scheint die "Initiative in Gedenken an Oury Jalloh" überhaupt nicht zu interessieren, allerdings liegen die Beweggründe dieser Organisation auch sehr tief im Dunklen.
    Im Zusammenhang mit der ebenfalls dunklen Herkunft der Gelder dieser "Initiative" stellt sich die Frage, wer da noch interesse an der Beschädigung des Rufes der Polizei und ihrer Mitarbeiter hat.
    Vorherige Brandversuche anerkannter Institute haben mehrmals bestätigt, daß es eindeutig ein vom Opfer selbst gelegter Schwelbrand gewesen ist, der dessen Tod verursachte.
    Je weiter dieser eindeutig nachgewiesene Selbstmord eines ebenso nachgewiesenen Straftäters zurück liegt, desto abenteuerlich werden die Anschuldigungen gegen die Deutschen Behörden, die Polizei und deren Mitarbeiter.
    Wäre es ein Deutscher Verbrecher gewesen, der seine Matratze angezündet hätte, würde kein Hahn mehr nach ihm krähen.
    Die Zahl der sich mit diesem Fall befassender Artikel beträgt allein schon in der Volksstimme funfundachtzig(!), wenn man das Stichwort "Oury Jalloh" in die Suche dieser Zeitung eingibt.
    Geändert von alfons1249 (08.08.2016 um 12:17 Uhr) Grund: Ergänzungen und Korrekturen
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  10. #10
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    AW: Sechs Jahre Ermittlung und noch kein Urteil

    Nun ist bereits das zwölfte Jahr nach dem Selbstmord des kriminellen Drogendealers Oury Jalloh verstrichen und erst heute werden die angeblichen und extrem obskuren "Ergebnisse" des erneuten Brandversuches von 2016 in Dippoldiswalde ans Licht der Öffentlichkeit gebracht.
    Die Zeitung "die welt" führt dazu heute im Internet folgendes aus:


    Der Fall von Oury Jalloh ist wieder offen

    Zitat Zitat von die welt
    Im Fall des in einer Zelle verbrannten Asylbewerbers Oury Jalloh steht möglicherweise eine spektakuläre Wendung bevor.

    Bislang war die Justiz davon ausgegangen, dass der Mann aus Sierra Leone das Feuer selbst gelegt hatte.
    Gutachterliche Bewertungen zu einem Brandversuch haben jetzt aber zu erheblichem Zweifel geführt.


    In dem Artikel werden die seltsamsten Theorien vorgestellt, die sämtliche Ergebnisse der bisherigen vielen Brandversuche in Frage stellen.
    In diesem Zusammenhang wird, entsprechend den Wünschen der sogenannten „Initiative im Gedenken an Oury Jalloh“, offen von Mord an dem abgelehnten Asylbewerber gelabert.
    Die Rufmord-Aktionen dieser Initiative haben schon jetzt die Karrieren von guten Deutschen Polizeibeamten gekostet, das Ansehen des Dessauer Polizeirevieres nachhaltig geschädigt, wie auch den Ruf der gesamten sachsen-anhaltinischen Polizei und deren Ermittler in ein sehr schlechtes Licht gerückt.
    So langsam sollte von verantwortlichen Politikern ein Machtwort gesprochen werden, um dieser extrem rassistischen Hexenjagd endlich ein Ende zu bereiten.
    Es sollte auch offen klargestellt werden, wer hinter dieser angeblichen "Initiative" steht und woher deren fast unendlichen Geldquellen stammen.
    Geändert von alfons1249 (17.08.2017 um 15:35 Uhr) Grund: Ergänzungen und Korrekturen
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