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Thema: 9/11 - Die Anschläge vom 11. September 2001

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    9/11 - Die Anschläge vom 11. September 2001

    Hier also der angekündigte 9/11-Thread.
    Und es wird nicht überraschen, dass es hier insbesondere um die Frage gehen soll, ob das alles wirklich so abgelaufen ist wie man uns erzählte oder ob womöglich gar Teile des US-amerikanischen Staatsapparates diese Anschläge selbst veranstaltet haben.
    Von den vorhandenen Rubriken schien mir Gesellschaft und Geschichte -> Geschichte international -> Vereinigte Staaten von Amerika irgendwie am geeignetsten, aber natürlich steht es der Moderation frei das zu verschieben.

    Ich bin vor ca. 6 Jahren auf verschwörungstheoretische Youtubevideos zum Thema 9/11 gestoßen und bin neugierig geworden. Eines hatte mich dann sogar wirklich überzeugt, dass 9/11 ein Inside-Job gewesen sein muss und der eindeutige Beweis weltweit im Fernsehen zu sehen war. Doch kurz darauf sah ich ein Youtubevideo, dass das vermeintlich entlarvende andere Video doch recht harmlos aufzuklären wusste. Ca. eine Woche lang war ich einer von den absolut Überzeugten, aber schon war meine Überzeugung wieder dahin und ist es geblieben. Nach all den Jahren seit dem habe ich für mich nie wieder eine Überzeugung gefunden bezüglich der Frage ob es ein Inside-Job war oder nicht.
    Allerdings habe ich sowas wie eine "gefühlte Tendenz" oder so, Richtung Inside-Job.

    Also ich bin kein Wahrheitsverkünder, jedenfalls nicht was die ultimative Inside-Job-Frage angeht. Aber nach all den Jahren habe ich mir ein ziemlich breites Wissen zum Thema angeeignet und traue mir z.B. zu, mit einigen weitverbreiteten Mythen und vielleicht sogar mit der ein oder anderen grundlegenden Verschwörungstheorie aufzuräumen. Aber dafür soll der Thread noch genug Platz bieten.

    Im "Vorfühl-Thread" kam jetzt mal plakativ gesagt die "Anklage aus dem Lager der offiziellen Seite", dass "das Lager der Verschwörungstheoretiker" nie Beweise präsentieren kann.

    Um also für diesen Eröffnungsbeitrag mal aufzulisten, was meiner Meinung nach für Inside-Job spricht und was dagegen, möchte ich gleich mit dem Gegenargument beginnen:

    Die offizielle Verschwörungstheorie selbst ist bis heute nicht stichhaltig bewiesen.
    Von Anfang an hieß es, Osama Bin Laden stecke dahinter, dass man dies wisse, sogar dass man Beweise hätte und präsentieren werde. Aber sie wurden nicht präsentiert. Offenbar hatte man keine Beweise als man Afghanistan wegen Bin Laden angriff und tausende afghanische Zivilisten tötete. Selbst Irak wurde teilweise mit 9/11 begründet und was an den anderen Begründungen dran war ist längst für alle Welt aufgeflogen.
    Mal drastisch gesagt ist die offizielle 9/11-Darstellung eine unbewiesene Story von nachweislichen Kriegslügnern, kriegsgeilen Kriegsverbrechern.

    Und es ist eine Sache, keine Beweise zu haben, weil man einfach nur ein Privatmensch ist, der nun mal nicht zu allem Zugang hat und es ist eine andere Sache, ein Staatsapparat zu sein, der mit all seinen Geheimdiensten und Behörden und millionenschweren Budgets und Zugang zu allem das Beweismonopol hat und sich aus teils fadenscheinigsten Gründen weigert Beweismaterial zu veröffentlichen.
    Beweisverweigerung, Beweisvernichtung, bis hin zu Beweisfälschung, das sind die Mittel mit der die offiziellen Stellen ihr Beweismonopol viel zu oft verwaltet haben und bis heute verwalten. Auch wenn im Einzelfall dafür immer auch andere Erklärungen in Frage kommen, stinkt das in seiner Gesamtheit doch irgendwie ziemlich nach einer großflächigen Inside-Job-Vertuschung.

    Ein weiterer Punkt ist der breite fachmännische Widerspruch.
    Beim Thema 9/11 geht es um viele fachspezifische Aspekte. Um das Thema insgesamt fundiert beurteilen zu können, müsste man im Prinzip Terrorismusexperte, Islamexperte, Geheimdienstexperte, Brandexperte, Architekt/Gebäudeingenieur, Pilot, Flugzeugingenieur, CGI-Experte, Medienexperte, Physiker, Chemiker und einiges mehr sein.
    Bemerkenswert ist da, dass es tatsächlich aus all diesen Fachbereichen Widerspruch zur offiziellen Darstellung gibt. Mal unabhängig davon wie zutreffend die üblichen Sprüche gegen "Verschwörungstheoretiker" bei anderen Themen sind, dass sie arbeitslos sind, irgendwelche von ihrem eigenen Leben frustrierten Kiffer die nichts besseres finden um sich selbst Bedeutung zu verleihen - bei 9/11 ist die Sache ganz offensichtlich anders. Nicht wenige der namhafteren "Truther" haben eine gute Anstellung mit einem guten Einkommen verloren und ein gewisses Ansehen gegen öffentliche Ächtung getauscht. Und vielleicht auch erwähnenswert an dieser Stelle: Auch unter den Hinterbliebenen der wegen 9/11 gestorbenen gibt es einige "Truther" bzw. Inside-Job-Überzeugte.

    Dann gibt es diese erschreckend vielen "Zufälle" die dieses und jenes harmlos zu erklären scheinen, die in ihrer Gesamtheit und in ihrer "Zielstrebigkeit" aber irgendwie schwer als reine Zufälle zu akzeptieren sind.
    "Zufällig" wurde ausgerechnet die kürzlich verstärkte Fassade des Pentagons getroffen und "zufällig" war es auch der Gebäudeteil der am weitesten von den Büros der Hochrangigsten wie Rumsfeld entfernt war und "zufällig" war es der Gebäudeteil, in dem sich aufgrund der gerade erst abgeschlossenen Fassadenverstärkung kaum Leute befanden und "zufällig" saß aber ausgerechnet dort die Rechnungsstelle, die sich mit den nicht mehr rückverfolgbaren 2.300 Milliarden Dollar des Verteidigungshaushalts beschäftigte die Verteidigungsminister Rumsfeld "zufällig" just am Tag vor den Anschlägen öffentlich bekannt gab. Versteht Ihr was ich meine?
    "Zufällig" hatte der neue Sicherheits-Chef des WTC´s am Tag der Anschläge seinen ersten oder zweiten Arbeitstag. Und "zufällig" war dieser Sicherheits-Chef zuvor ein FBI-Spezialist, der absolute FBI-Fachmann in Sachen Terrorismus- bzw. speziell Al-Qaida-Bekämpfung. Immer wieder hatte er gedrängt mehr gegen Al-Qaida zu tun, die Gefahr nicht zu unterschätzen. Dann gab es einen Vorfall der irgendwie fingiert riecht und er wurde gegangen, sodass er auf den Posten des Sicherheits-Chefs des WTC´s wechselte. "Zufällig" starb er bei den Anschlägen. Schade, seine Stimme hätte der Kriegspropaganda des Bush-Regimes vermutlich eine interessante Gegenstimme verliehen...
    "Zufällig" hatte auch der Chef der zivilen Luftaufsicht seinen ersten Arbeitstag. "Zufällig" hatten auch entscheidende Glieder der militärischen Luftverteidigung ihren ersten Arbeitstag. "Zufällig" war der Hijack-Koordinator der zivilen Luftaufsicht im Ausland und hatte keinen Vertreter, weshalb das gesetzlich vorgeschriebene Protokoll für Flugzeugentführungen, weshalb der vorgeschriebene Informationsverlauf zwischen zivilen Stellen und dem Militär, nicht eingehalten wurde - bei keiner einzigen der vier Flugzeugentführungen!
    "Zufällig" waren die Zwillingstürme die ersten zivilen Gebäude, die tatsächlich konstruiert waren Airlinereinschläge auszuhalten. "Zufällig" waren die Zwillingstürme die ersten nach westlichen Standards gebauten Hochhäuser, die (angeblich) letztlich wegen Feuer einstürzten und "zufällig" stürzte noch ein drittes Hochhaus am selben Tag ein, "wegen Feuer". "Zufällig" stürzten alle drei jeweils innerhalb von wenigen Sekunden ein, komplett.
    "Zufällig" waren an dem Tag lauter Vans in New York unterwegs, teilweise mit Sprengstoff beladen, teilweise mit 9/11-Szenario bemalt - oder beides.
    "Zufällig" gab es haufenweise Übungen, z.B. solche die einen guten Teil der US-Luftflotte fernab in Alaska beschäftigten in Übungen, in denen teilweise Flugzeugentführungen und falsche Radarsignale gegeben waren oder andere, die z.B. die FEMA bereits vor den Anschlägen nach New York führten oder wiederum andere, die die Pentagonmitarbeiter bzw die ansässige Feuerwehr auf einen Flugzeugeinschlag vorbereitete etc.
    Der "Zufall", dass ziemlich genau ein Jahr vor 9/11 ein US-Think-Tank zu dem Schluss kam, dass es ein "neues Pearl Harbor" bräuchte um vorgeschlagene Pläne zeitnah umsetzen zu können und der "Zufall", dass in diesem Think-Tank unter anderem folgende interessante Vitas Mitglied waren:
    Dick Cheney, Vizepräsident (2001–2009)
    Donald Rumsfeld, Verteidigungsminister (1975–1977, 2001–2006)
    Paul Wolfowitz, stellvertretender Verteidigungsminister (2001–2005), Weltbank-Direktor (2005–2007)
    Richard Armitage, Vize-Außenminister (2001–2005)
    Richard Perle, Präsidentenberater (2001–2003)
    John R. Bolton, Botschafter bei den Vereinten Nationen (2005–2006)
    Lewis Libby, Stabschef des Vizepräsidenten (2001–2005)
    William J. Bennett, Direktor der Drogenaufsichtbehörde (1989–1991)
    Zalmay Khalilzad, Botschafter in Afghanistan (2003–2005), im Irak (2005–2007), bei den Vereinten Nationen (2007–2009)
    Jeb Bush, der ehemalige Gouverneur von Florida und Bruder des Ex-Präsidenten George W. Bush
    der ehemalige CIA-Direktor James Woolsey

    Die Liste der "Zufälle" kann ich noch um ein vielfaches verlängern...

    Und dann noch der auch nicht ganz ungewichtige Punkt, dass die Anschläge von 9/11 aus islamistischer Sicht das dümmste waren was man überhaupt nur hätte tun können, zum dümmsten denkbaren Zeitpunkt.
    Während es andererseits aus US-amerikanischer Sicht m.M.n. absolut schlüssig ist, einen neuen Feind zu erfinden nachdem der altbewährte ja weggebrochen und schmerzlich als ultimativer Vorwand für all die verlogenen Angriffskriege vermisst war und den neuen Feind idealerweise dort zu platzieren wo das schon immer so begehrte Öl ist.

    So viel für den Moment als Argumente dafür, warum es ein Inside-Job gewesen sein könnte. Und während ich das so schrieb fragte ich mich schon wieder selbst, wie man überhaupt noch am Inside-Job zweifeln kann.
    Aber ich kann. Hier also meine Gründe nicht vom Inside-Job überzeugt zu sein:

    Niemand ist mehr in der Pflicht Beweise für Behauptungen vorzulegen, als die offizielle Seite, die auf Basis ihrer Behauptungen Angriffskriege geführt hat, hunderttausende Menschen ermordet hat die nach heutigem Kenntnisstand nichts, aber auch rein gar nichts mit 9/11 zu tun hatten, und die das Beweismonopol hat und es geradezu verbrecherisch verwaltet.
    Nichtsdestotrotz würde ein einziger Beweis von "der" Gegenseite ja schon reichen um endlich Klarheit zu schaffen, um endlich eine Grundlage zu bieten, die Geschichte neu zu schreiben zu müssen. Nach all den Jahren ist mir ein solcher Beweis jedoch nicht begegnet. Es wurden zig Terrabytes an Bildmaterial veröffentlicht und einiges davon wirft Fragen auf, aber der ultimative Bildbeweis für den Inside-Job? Trotz unzähliger Beteuerungen gibt es den für meine Begriffe bislang nicht. Die verschiedenen Inside-Job-Szenarien gehen ja in verschiedene Richtungen weit über den Horizont hinaus. Da muss man je nach Szenario mitunter von tausenden, zehntausenden oder noch mehr Mitwissern ausgehen. Whistleblower nach über 15 Jahren? Gegen null, abgesehen von solchen, die nie Teil des Plots waren sondern bestenfalls als Teil des Staatsapparates dies oder jenes mutmaßen oder dies und jenes in Frage stellen.
    Gerade was die Gebäudeeinstürze angeht, gibt es für mich eine Gruppe von Menschen, die ich als starkes Indiz gegen kontrollierten Abriss werte: Die Feuerwehrleute! 343 Feuerwehrleute sind an dem Tag gestorben. Die die überlebt haben, die selbst in höchster Lebensgefahr waren, haben so mitunter nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde, Verwandte verloren. Was könnte die gesammelte Feuerwehr, die besser als alle anderen beurteilen kann was da ablief, dazu bewegen, einen kontrollierten Abriss zu verheimlichen, bei dem so viele ihrer Kollegen, Freunde, Verwandten starben?
    Whistleblower, Feuerwehrleute... Dann gibt es noch eine dritte Gruppe deren Stimme ich viel lauter erwarten würde, wenn es sich tatsächlich um einen Inside-Job gehandelt hätte: Die Beschuldigten!
    Es gibt unter einigen Truthern ja den nicht auszurottenden Mythos, dass einige der beschuldigten Flugzeugentführer noch leben bzw nach 9/11 noch lebten. Wie leicht es wäre in über 15 Jahren mal ein Lebenszeichen in die Welt zu hauchen und damit der letzten Supermacht die Blamage ihrer Geschichte zu verpassen. Aber auch die anderen beschuldigten... Bin Laden hatte sich anfangs von 9/11 distanziert, schriftlich. Dann gab er ein Interview in dem er die Gratwanderung zwischen "ich sag nicht dass ich es war" und "ich solidarisiere mich mit den Anschlägen" wählte. Und noch später brachte er Aussagen, die kaum noch anders als als (nicht gerichtstaugliches) Geständnis zu werten sind. Bin Laden hätte die ganze Lüge - wenn es denn eine war - wohl geschickter angreifen und vermarkten können als er es tat, das lässt sich wohl auch für Al-Qaida insgesamt sagen. (Allerdings sollten wir bei dem ganzen nicht vergessen, dass Al-Qaida von der Ursprungsgeschichte ein US-Werkzeug war und es vielleicht naiv wäre, davon auszugehen, dass sich dieser Status jemals geändert hat. Was im Übrigen bedeutet, dass selbst die Richtigkeit der offiziellen Darstellung nicht einen Inside-Job ausschließen würde, man hätte halt nur darauf verzichtet zu erwähnen, dass die Angreifer schon immer im Auftrag der USA handelten...).
    Um langsam zum Ende zu kommen, möchte ich noch darauf verweisen, wieviele Massen an Menschen, Behörden und Institutionen in irgendeiner Form mit der Aufklärung von 9/11 zu tun hatten. Wir reden hier nicht nur über zigtausende Augenzeugen in New York, von denen natürlich nicht annähernd alle, aber doch beachtlich viele irgendwie irgendwo ihre Aussage machten, wir reden über zigtausende FBI- und Polizei-Beamte, wie bereits erwähnt die Feuerwehrleute und haufenweise andere Helfer, wir reden über die gesamte Medienlandschaft, nicht nur in den USA sondern weltweit, wir reden über Regierungen, Parlamente, die weltweiten Geheimdienste, gar nicht so wenige davon den USA feindlich gesinnt. Aber aus all diesen Millionen und Milliarden von Menschen ging keine einzige 9/11-Theorie hervor, die auch nur halbwegs detailliert und wenigstens ansatzweise fundiert genug an der offiziellen Darstellung kratzt, als dass auch nur ein einziger Staat und sei er noch so wenig Freund der USA sie vertritt. Mir scheint es gibt letztlich nur zwei Inside-Job-Varianten, überspitzt gesagt: Entweder der Inside-Job, also der tatsächliche "Job-Teil" davon, war doch erheblich kleiner als die meisten "Truther" es sich denken oder der Inside-Job war so weitreichend, dass fast die gesamte Menschheit mit drin steckte, was die Frage aufwirft, wozu man sich da überhaupt noch die Mühe des Inside-Jobs machen sollte.



    So, das war nun viel halbgares Blabla und ich entschuldige mich dafür, Euch für den Einstieg nichts greifbareres zu bieten, aber Ihr alle seid herzlich eingeladen mich auf die etlichen Punkte die ich jetzt unbelegt und andeutungsweise angesprochen habe festzunageln und alles mögliche zu vertiefen, dann wird aus dem Blabla schnell greifbares und natürlich sei jeder eingeladen seinen eigenen Standpunkt und Style einzubringen. Jetzt möchte ich erst mal Gelegenheit für Antworten bieten, unabhängig davon soll das aber erst ein grober Einstieg gewesen sein dem mehr folgt
    Geändert von Zett eL (09.06.2017 um 00:55 Uhr)

  2. #2
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    AW: 9/11 - Die Anschläge vom 11. September 2001

    Oh mann sorry, das war ja mal eindeutig zu lang und wohl eher abschreckend...

    Wie wäre es wenn wir uns gleich mal an die WTC-Einstürze machen?
    Wie viele andere auch, tu ich mich schwer die Einstürze als Ergebnis von Flugzeugeinschlägen (bzw. Trümmereinschlägen bei WTC7) und anschließendem Feuer zu akzeptieren.
    Herkömmliche Schneidladungen wären so laut, dass sie sich in jeder Tonaufzeichnung eindeutig verewigt hätten, nicht zuletzt deshalb ist die Thermit-Theorie am ehesten mein Favorit.

    In den Minuten vor dem ersten Einsturz ergoss sich aus dem betreffenden Turm eine glühende Flüssigkeit, anscheinend geschmolzenes Metall:

    https://www.youtube.com/watch?v=gPu9IqBfMIw

    Bei genauerer Betrachtung scheint das Zeug sogar in der Luft zu explodieren:

    https://www.youtube.com/watch?v=4WVRgmzNhRk

    Hier hat mal jemand verschiedene Versuche unternommen, mit Thermat (Thermit + Schwefel) Stahlträger und -säulen zu durchtrennen. Ich finde da erinnert einiges optisch doch recht stark an die glühende WTC-Flüssigkeit:

    https://www.youtube.com/watch?v=Qamecech9m4

    Was meint Ihr?
    "In der Resolution 1267 des VN-Sicherheitsrates vom 15. Oktober 1999, die die Einrichtung des Al-Qaida/Taliban-Sanktionsausschusses der VN begründete, wird auf Osama bin Laden namentlich als Drahtzieher hinter diesen Terroranschlägen Bezug genommen." - Deutsche Bundesregierung zur Drahtzieherschaft Bin Ladens bei den Anschlägen des 11.9.2001

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