Angebote zu "Aggression" (77 Treffer)

Kategorien

Shops

Aggression und Gewalt von Kindern und Jugendlichen
16,40 € *
ggf. zzgl. Versand

»Jedes 4. Kind auffällig aggressiv«, »Elfjähriger Junge erpresst Mitschüler«, »Aggression im Kindergarten: Erzieherinnen in Not«. Solche und ähnliche Schlagzeilen zur Kinder- und Jugendgewalt finden sich seit etwa zehn Jahren immer wieder in verschiedenen Zeitungen. Die Diskussion über die Aggression und Gewalt von Kindern und Jugendlichen wird von Eltern, Lehrern, Politikern und der Öffentlichkeit immer häufiger sehr emotional und schlagwortartig geführt. Die vielfältigen Ursachen von Aggression und Gewalt werden meist nur einseitig benannt. Der Aufruf zur Ergreifung vorbeugender Maßnahmen bleibt oft nur ein Lippenbekenntnis. Es besteht also großer Bedarf an sachgerechten und umfassenden Informationen zur Gewaltproblematik. Eltern, Lehrer und Erzieher finden in diesem Ratgeber ausführliche Informationen zum Ausmaß, zu den Ursachen, zu Hilfsangeboten, möglichen Strafreaktionen sowie zu vorbeugenden Maßnahmen in Bezug auf die Aggression und Gewalt von Kindern und Jugendlichen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Mütter ohne Liebe
16,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Medien und Werbung setzen uns täglich eine heile, idyllische Mutter-Kind-Welt vor. Es gilt als ein Sakrileg, die Position der Mutter anzugreifen oder das Wesen der Mutter-Kind-Beziehung zu hinterfragen. Das vorliegende Buch strebt, jenseits der verklärenden Sicht des Muttermythos, eine sachlichere und vollständigere Wahrnehmung von Müttern und Mutter-Kind-Beziehungen an, denn es kann zu viel Verwirrung und unerkanntem Leid in der Beziehung zwischen Müttern und ihren Kindern führen, ein idealisiertes und falsches Bild der Mutter aufrechtzuerhalten. Zu den hier thematisierten 'Unaussprechlichkeiten' der Mutter-Kind-Beziehung gehören insbesondere Aspekte wie das Eigeninteresse der Mutter am Kind, die Ablehnung der Mutterschaft und das Phänomen der Abneigung, Aggression und Destruktivität gegen die eigenen Kinder, das wohl eines der letzten großen Tabuthemen unserer Gesellschaft ist. Das Buch rüttelt am Mythos der Mutter und thematisiert realitätsnah verborgene und verleugnete 'Schattenseiten', die dem gesellschaftlichen Bild der Mutter nicht entsprechen, jedoch zur alltäglichen Realität von Kindern und Müttern gehören. Dabei spricht es sowohl eine breite Öffentlichkeit als auch ein interessiertes Fachpublikum an und lädt zur Diskussion ein.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Religion Gewalt Gewaltlosigkeit
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Diskussion um das Verhältnis von Religion und Gewalt hat nicht erst mit dem 11. September 2001 begonnen. Nahostkonflikt, die Situation in Nordirland und der Balkankrieg sind nur einige weitere Beispiele aus jüngerer Zeit. Doch Unverständnis und Aggression zwischen Juden und Muslimen, Katholiken und Protestanten allein sind nicht Grund und Motivation für diese Gewaltexzesse. Sind religiöse Konflikte Ursache für die Gewalt? Was lässt eine Religion gewalttätig werden? Welche Rolle spielt für ihr Gewinnpotenzial das soziale, kulturelle und wirtschaftliche Umfeld? Oder werden Religionen nur benutzt bzw. lassen sie sich benutzen, um Gewalt zu rechtfertigen? Wie gehen die verschiedenen Religionen selbst mit der eigenen Widersprüchlichkeit um, die ja nicht nur ein historisches Faktum, sondern auch eine philosophisch-theologische Herausforderung der Gegenwart ist?Diesen und anderen Fragen gehen die Beiträge dieses Bandes, die aus der Sicht von Theologen, Religionswissenschafltern undHistorikern unterschiedlichste Religionen und Konfessionen darstellen, nach.Beiträge von Christian Albrecht, Christoph Bultmann, Georg Hentschel, Benedikt Kranemann, Claus-Peter März, Vasilios N. Makrides, Jamal Malik, Josef Pilvousek, Josef Römelt, Jörg Rüpke, Christian Wiese, Reinhard Zöllner.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Mütter ohne Liebe
17,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Medien und Werbung setzen uns täglich eine heile, idyllische Mutter-Kind-Welt vor. Es gilt als ein Sakrileg, die Position der Mutter anzugreifen oder das Wesen der Mutter-Kind-Beziehung zu hinterfragen. Das vorliegende Buch strebt, jenseits der verklärenden Sicht des Muttermythos, eine sachlichere und vollständigere Wahrnehmung von Müttern und Mutter-Kind-Beziehungen an, denn es kann zu viel Verwirrung und unerkanntem Leid in der Beziehung zwischen Müttern und ihren Kindern führen, ein idealisiertes und falsches Bild der Mutter aufrechtzuerhalten. Zu den hier thematisierten 'Unaussprechlichkeiten' der Mutter-Kind-Beziehung gehören insbesondere Aspekte wie das Eigeninteresse der Mutter am Kind, die Ablehnung der Mutterschaft und das Phänomen der Abneigung, Aggression und Destruktivität gegen die eigenen Kinder, das wohl eines der letzten großen Tabuthemen unserer Gesellschaft ist. Das Buch rüttelt am Mythos der Mutter und thematisiert realitätsnah verborgene und verleugnete 'Schattenseiten', die dem gesellschaftlichen Bild der Mutter nicht entsprechen, jedoch zur alltäglichen Realität von Kindern und Müttern gehören. Dabei spricht es sowohl eine breite Öffentlichkeit als auch ein interessiertes Fachpublikum an und lädt zur Diskussion ein.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Religion Gewalt Gewaltlosigkeit
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Diskussion um das Verhältnis von Religion und Gewalt hat nicht erst mit dem 11. September 2001 begonnen. Nahostkonflikt, die Situation in Nordirland und der Balkankrieg sind nur einige weitere Beispiele aus jüngerer Zeit. Doch Unverständnis und Aggression zwischen Juden und Muslimen, Katholiken und Protestanten allein sind nicht Grund und Motivation für diese Gewaltexzesse. Sind religiöse Konflikte Ursache für die Gewalt? Was lässt eine Religion gewalttätig werden? Welche Rolle spielt für ihr Gewinnpotenzial das soziale, kulturelle und wirtschaftliche Umfeld? Oder werden Religionen nur benutzt bzw. lassen sie sich benutzen, um Gewalt zu rechtfertigen? Wie gehen die verschiedenen Religionen selbst mit der eigenen Widersprüchlichkeit um, die ja nicht nur ein historisches Faktum, sondern auch eine philosophisch-theologische Herausforderung der Gegenwart ist?Diesen und anderen Fragen gehen die Beiträge dieses Bandes, die aus der Sicht von Theologen, Religionswissenschafltern undHistorikern unterschiedlichste Religionen und Konfessionen darstellen, nach.Beiträge von Christian Albrecht, Christoph Bultmann, Georg Hentschel, Benedikt Kranemann, Claus-Peter März, Vasilios N. Makrides, Jamal Malik, Josef Pilvousek, Josef Römelt, Jörg Rüpke, Christian Wiese, Reinhard Zöllner.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Gewalt gegen Pflegende
24,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Dass Pflegende von Gewalt bedroht werden, wird erst allmählich wahrgenommen und beschrieben. Pflegende werden indirekt von struktureller Gewalt und direkt von personaler Gewalt bedrängt. Sie werden von Pflegebedürftigen im Heim und ambulant, von Mitarbeitern durch Mobbing oder von Angehörigen bedroht, aber auch von Helfershelfern wie Politikern und Trägern, für die nur das Sparen am qualifizierten Personal zählt, oder von Heimleitern und Pflegedienstleitern, für die es um das Funktionieren geht, oder von der Heimaufsicht und vom MDK, die nur an Kunden denken. Ziel dieses aufrüttelnden Buches ist es, das Tabu der Gewalt gegen Pflegende zu brechen, Hintergründe aufzuzeigen, alternatives Handeln und andere Konfliktlösungsmöglichkeiten zu ermöglichen, um Gewalt abzurüsten und unnötiges Leid zu verhindern. Aus dem Inhalt Definitionsversuche von Gewalt und Aggression Von Fremdgewalt bedrohte Pflegende Von eigener Gewalt bedrohte AltenpflegerInnen Interaktionelle Faktoren der Gewalt Dieschweigenden Dritten als Zulasser Die Folgen von Gewaltdrohungen gegen Pflegende Umgehen mit Gewalt Vorbeugen gegen Gewalt Rechtliche Aspekte der Gewalt in der Altenpflege "... ein wichtiges Buch, das die Diskussion der letzten Jahre zusammenfasst und mutig weiterführt." Altenpflege "Insgesamt ist es ein sehr empfehlenswertes Buch für alle, die sich mit diesem Thema sachlich auseinander setzen wollen und natürlich insbesondere für Betroffene selbst." mhp

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Gewalt gegen Pflegende
25,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Dass Pflegende von Gewalt bedroht werden, wird erst allmählich wahrgenommen und beschrieben. Pflegende werden indirekt von struktureller Gewalt und direkt von personaler Gewalt bedrängt. Sie werden von Pflegebedürftigen im Heim und ambulant, von Mitarbeitern durch Mobbing oder von Angehörigen bedroht, aber auch von Helfershelfern wie Politikern und Trägern, für die nur das Sparen am qualifizierten Personal zählt, oder von Heimleitern und Pflegedienstleitern, für die es um das Funktionieren geht, oder von der Heimaufsicht und vom MDK, die nur an Kunden denken. Ziel dieses aufrüttelnden Buches ist es, das Tabu der Gewalt gegen Pflegende zu brechen, Hintergründe aufzuzeigen, alternatives Handeln und andere Konfliktlösungsmöglichkeiten zu ermöglichen, um Gewalt abzurüsten und unnötiges Leid zu verhindern. Aus dem Inhalt Definitionsversuche von Gewalt und Aggression Von Fremdgewalt bedrohte Pflegende Von eigener Gewalt bedrohte AltenpflegerInnen Interaktionelle Faktoren der Gewalt Dieschweigenden Dritten als Zulasser Die Folgen von Gewaltdrohungen gegen Pflegende Umgehen mit Gewalt Vorbeugen gegen Gewalt Rechtliche Aspekte der Gewalt in der Altenpflege "... ein wichtiges Buch, das die Diskussion der letzten Jahre zusammenfasst und mutig weiterführt." Altenpflege "Insgesamt ist es ein sehr empfehlenswertes Buch für alle, die sich mit diesem Thema sachlich auseinander setzen wollen und natürlich insbesondere für Betroffene selbst." mhp

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Orient und Okzident - die andere Geschichte
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Diskussion zwischen Orient und Okzident ist gegenwärtig gekennzeichnet von Sorgen, Ängsten, auch Aggression und Hass. In den Meinungen spielen Klischees, zum Teil noch aus dem Mittelalter stammend, und Unkenntnis eine große Rolle. Viele haben den Eindruck, die Begegnungen zwischen Orient und Okzident seien von jeher geprägt von immerwährenden Konflikten, einem stets schwelenden und zuweilen offen ausbrechenden Kampf der Kulturen: von den Kämpfen zwischen Griechen und Persern über die arabisch-islamischen Eroberungen nach Mohammed, die Kreuzzüge und die Türken vor Wien bis zu heutigen islamistischen Terroranschlägen. Aber dies ist ein sehr unvollständiger Eindruck von der tatsächlichen geschichtlichen Entwicklung, der zu falschen Schlussfolgerungen führt. In Band 14 der Buchreihe der Georges-Anawati-Stiftung beschreiben Nevfel Cumart und Ulrich Waas die umfassendere Geschichte des kulturellen Austauschs zwischen Morgenland und Abendland, der für beide Seiten sehr bereichernd war und der die Basis für das Entschärfen heutiger Konflikte sein kann.Das Buch greift - kritisch und selbstkritisch - in anschaulicher Form die wesentlichen Themen auf, die man für einen erfolgreichen Dialog kennen sollte. Was ist die gemeinsame kulturelle Tradition? Wie hat die kulturelle Entwicklung in Europa vom Orient profitiert - und wie die des Orients von Europa? Wie entwickelten sich die Religionen in diesem Zusammenhang? Gibt es überhaupt den Islam und das Christentum? Wie kann man sich dem Koran nähern? Vertieft behandelt werden die Entwicklung von Gewalt oder Toleranz gegenüber Andersgläubigen und Minderheiten, der Stellung der Frauen in der Gesellschaft und der Religion als Mittel zur Machtsicherung. Was folgt daraus für unser heutiges Handeln, damit wir nicht blind reagieren, sondern mit Kenntnis, was schadet und was hilft?"Semiya Simsek ist die Tochter von Enver Simsek, der im September 2000 das erste Opfer in der Mordserie des rechtsradikalen, terroristischen Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) war. Sie hat im Februar 2012 eine beeindruckende Rede auf der Veranstaltung der Bundesrepublik Deutschland zum Gedenken an die Mordopfer des NSU gehalten. 2013 erschien ihr bewegendes Buch Schmerzliche Heimat, in dem sie die zusätzlichen Leiden ihrer Familie beschrieb, da jahrelang fälschlicherweise der Täter im Umfeld der Familie gesucht wurde. Ihre Rede und ihr Buch haben uns den Anstoß dazu gegeben, nachzudenken und im Folgenden aufzuschreiben, was Türken und Deutsche und darüber hinaus "Morgenländer" und "Abendländer" aus ihrer Geschichte verbinden kann. Wir hoffen, dass das Verbindende hilft, friedlich und respektvoll miteinander zu sprechen und zusammenzuleben." (Widmung der Autoren)

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Orient und Okzident - die andere Geschichte
25,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Diskussion zwischen Orient und Okzident ist gegenwärtig gekennzeichnet von Sorgen, Ängsten, auch Aggression und Hass. In den Meinungen spielen Klischees, zum Teil noch aus dem Mittelalter stammend, und Unkenntnis eine große Rolle. Viele haben den Eindruck, die Begegnungen zwischen Orient und Okzident seien von jeher geprägt von immerwährenden Konflikten, einem stets schwelenden und zuweilen offen ausbrechenden Kampf der Kulturen: von den Kämpfen zwischen Griechen und Persern über die arabisch-islamischen Eroberungen nach Mohammed, die Kreuzzüge und die Türken vor Wien bis zu heutigen islamistischen Terroranschlägen. Aber dies ist ein sehr unvollständiger Eindruck von der tatsächlichen geschichtlichen Entwicklung, der zu falschen Schlussfolgerungen führt. In Band 14 der Buchreihe der Georges-Anawati-Stiftung beschreiben Nevfel Cumart und Ulrich Waas die umfassendere Geschichte des kulturellen Austauschs zwischen Morgenland und Abendland, der für beide Seiten sehr bereichernd war und der die Basis für das Entschärfen heutiger Konflikte sein kann.Das Buch greift - kritisch und selbstkritisch - in anschaulicher Form die wesentlichen Themen auf, die man für einen erfolgreichen Dialog kennen sollte. Was ist die gemeinsame kulturelle Tradition? Wie hat die kulturelle Entwicklung in Europa vom Orient profitiert - und wie die des Orients von Europa? Wie entwickelten sich die Religionen in diesem Zusammenhang? Gibt es überhaupt den Islam und das Christentum? Wie kann man sich dem Koran nähern? Vertieft behandelt werden die Entwicklung von Gewalt oder Toleranz gegenüber Andersgläubigen und Minderheiten, der Stellung der Frauen in der Gesellschaft und der Religion als Mittel zur Machtsicherung. Was folgt daraus für unser heutiges Handeln, damit wir nicht blind reagieren, sondern mit Kenntnis, was schadet und was hilft?"Semiya Simsek ist die Tochter von Enver Simsek, der im September 2000 das erste Opfer in der Mordserie des rechtsradikalen, terroristischen Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) war. Sie hat im Februar 2012 eine beeindruckende Rede auf der Veranstaltung der Bundesrepublik Deutschland zum Gedenken an die Mordopfer des NSU gehalten. 2013 erschien ihr bewegendes Buch Schmerzliche Heimat, in dem sie die zusätzlichen Leiden ihrer Familie beschrieb, da jahrelang fälschlicherweise der Täter im Umfeld der Familie gesucht wurde. Ihre Rede und ihr Buch haben uns den Anstoß dazu gegeben, nachzudenken und im Folgenden aufzuschreiben, was Türken und Deutsche und darüber hinaus "Morgenländer" und "Abendländer" aus ihrer Geschichte verbinden kann. Wir hoffen, dass das Verbindende hilft, friedlich und respektvoll miteinander zu sprechen und zusammenzuleben." (Widmung der Autoren)

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot