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Baur, Johanna: Die Diskussion um den Zins im Si...
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Erscheinungsdatum: 28.02.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Diskussion um den Zins im Sinne von § 223a Abgabenordnung, Autor: Baur, Johanna, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Steuern, Seiten: 48, Informationen: Paperback, Gewicht: 83 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
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Grenzüberschreitende institutionalisierte Zusam...
91,50 € *
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Der Band leistet einen Beitrag zur Diskussion über eine Perspektivenerweiterung der Internationalen Geschichte, die bisher stark auf staatliche Formen internationaler Zusammenarbeit im 19. und 20. Jahrhundert fokussiert war. Dabei stellt er Vorstellungen und theoretische Modelle, die sich am methodologischen Nationalismus orientieren, in Frage. Stattdessen integriert der Band unter dem Konzept der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Beiträge, die sich sowohl mit anderen Epochen als auch mit nichtstaatlichen Formen der Zusammenarbeit beschäftigen. Die einzelnen Beiträge sammeln sich hinter dem Governance-Ansatz, der sich aufgrund seiner konzeptionellen Offenheit in der Auseinandersetzung mit Interdependenzproblemen für die Diskussion um eine erweiterte Perspektive anbietet.Der Band wendet sich an Historiker, Politik- und Sozialwissenschaftler, die sich mit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit beschäftigen.Mit Beiträgen von Kilian Baur, Sonja Dolinsek, Saskia Geisler, Christian Henrich-Franke, Claudia Hiepel, Nicola Jahn, Sabrina Kirschner, Jan Musekamp, Mechthild Roos, Sebastian Scharff, Korinna Schönhärl, Magda Schwandt, Martina Sochin-D'Elia, GuidoThiemeyer, Henning Türk, Jonathan Voges

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Grenzüberschreitende institutionalisierte Zusam...
89,00 € *
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Der Band leistet einen Beitrag zur Diskussion über eine Perspektivenerweiterung der Internationalen Geschichte, die bisher stark auf staatliche Formen internationaler Zusammenarbeit im 19. und 20. Jahrhundert fokussiert war. Dabei stellt er Vorstellungen und theoretische Modelle, die sich am methodologischen Nationalismus orientieren, in Frage. Stattdessen integriert der Band unter dem Konzept der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Beiträge, die sich sowohl mit anderen Epochen als auch mit nichtstaatlichen Formen der Zusammenarbeit beschäftigen. Die einzelnen Beiträge sammeln sich hinter dem Governance-Ansatz, der sich aufgrund seiner konzeptionellen Offenheit in der Auseinandersetzung mit Interdependenzproblemen für die Diskussion um eine erweiterte Perspektive anbietet.Der Band wendet sich an Historiker, Politik- und Sozialwissenschaftler, die sich mit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit beschäftigen.Mit Beiträgen von Kilian Baur, Sonja Dolinsek, Saskia Geisler, Christian Henrich-Franke, Claudia Hiepel, Nicola Jahn, Sabrina Kirschner, Jan Musekamp, Mechthild Roos, Sebastian Scharff, Korinna Schönhärl, Magda Schwandt, Martina Sochin-D'Elia, GuidoThiemeyer, Henning Türk, Jonathan Voges

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Stand: 24.10.2020
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Die Justizreform in der Frühzeit der Bundesrepu...
78,95 € *
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Die Große Justizreform und die Reform der Zivilprozeßordnung von 1877/98 begleiten die Rechtsgeschichte Deutschlands seit Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute, wo erneut die Notwendigkeit einer Großen Justizreform sowohl in der Wissenschaft als auch in der Politik diskutiert wird. Auch in der Frühzeit der Bundesrepublik bestimmte die Frage nach der Großen Justizreform die rechtspolitische Diskussion, die das Bundesministerium der Justiz 1955 zu der Einsetzung einer Kommission zur Vorbereitung einer Reform der Zivilgerichtsbarkeit veranlaßte. Berufen wurden in diese Kommission so bedeutende Juristen wie Fritz Baur, Helmut Coing, Bruno Heusinger und Hermann Weinkauff. Kernthema der Arbeit sind die Beratungen, die die Kommission während ihrer Tätigkeit in den Jahren 1955 bis 1961 gehalten hat. Anhand der umfangreichen, nicht veröffentlichten Protokolle und des Abschlußberichtes werden der Verlauf der Erörterungen und das in der Kommission vertretene Reformpotential dargestellt und die Gründe für das nahezu vollständige Scheitern der Idee der Großen Justizreform herausgearbeitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Rechtsprobleme von Auslandsinvestitionen
24,00 € *
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Vorliegender Band dient der Dokumentation einer Tagung, die das Rechtszentrum für europäische und internationale Zusammenarbeit (R.I.Z.) am 11. April 2002 in Köln veranstaltet hat. Mit namhaften Vertretern aus Wissenschaft und Praxis wurden Rechtsprobleme internationaler Konzessionsverträge zur Realisierung von Infrastruktur- und Rohstoff-Großvorhaben beleuchtet.Die ersten beiden Beiträge des Werkes befassen sich mit völkerrechtlichen Fragestellungen von Konzessionsverträgen. Der dritte Aufsatz behandelt die Frage wie bei Äquivalenzstörungen, Neuverhandlungsklauseln und Vertragsanpassung zu verfahren ist und befasst sich mit der Problematik der Streitschlichtung bei inter-nationalen Konzessionsverträgen. Der letzte Beitrag setzt sich mit dem Vergaberecht im Rahmen des Konzessionswesens auseinander.Die Publikation soll einen Anstoß zur Diskussion über die rechtliche Problemstellung von Auslandsinvestitionen geben, da es sich um ein sehr aktuelles und zukunftsrelevantes Thema handelt. Die Herausgeber Prof. Jürgen F. Baur und Prof. Stephan Hobe sind Direktoren des R.I.Z. in Köln. Prof. Jürgen F. Baur ist außerdem Direktor am Institut für das Recht der Europäischen Gemeinschaften sowie am Institut für Energierecht in Köln. Prof. Stephan Hobe ist darüber hinaus Inhaber des Lehrstuhls für Völkerrecht, Europarecht, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht und Direktor des Instituts für Luft- und Weltraumrecht in Köln.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Evidenzbasierte Soziale Arbeit
18,78 € *
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Der Anspruch einer wissenschaftlich fundierten Praxis begleitet die Soziale Arbeit seit ihren Anfängen. Erweitert hat sich das Spektrum wissenschaftlicher Methoden und Gegenstände. In jüngerer Vergangenheit ist insbesondere ein kräftiger Zuwachs an empirischer Forschung zu verzeichnen. Wie kann der wachsende Bestand an Forschung in der Praxis der Sozialen Arbeit fruchtbar gemacht werden? Wie kann dazu beigetragen werden, dass Interventionen die erwünschten Effekte erzielen und nicht schädlich sind? Können soziale Dienstleistungen als wirksam und hochwertig bezeichnet werden, wenn keine wissenschaftlichen Belege dafür vorliegen? Wie kann empirisch überprüft werden, dass Interventionen von Fachkräften Sozialer Arbeit nutzbringend sind?International mehren sich die Aktivitäten, evidenzbasierte Soziale Arbeit als eine Antwort auf solche Fragen zu begreifen. Der vorliegende Band schließt an das international und interdisziplinär diskutierte Konzept evidenzbasierter Praxis an, führt die Debatte in verschiedenen Facetten weiter und eröffnet Perspektiven für die zukünftige Diskussion. Evidenzbasierte Praxis wird in den Dimensionen von Disziplin, Profession, Ausbildung, Politik und öffentlichem Interesse thematisiert. Erstmalig werden zum Thema in deutscher Sprache Beiträge von Autorinnen und Autoren aus den USA, Großbritannien, Deutschland und der Schweiz versammelt. Aus den verschiedenen Optiken hinsichtlich des Nutzens und der Nutzung von Forschung resultiert eine Vielstimmigkeit, die auf absehbare Zeit keinen Konsens in Aussicht stellt, aber einen produktiven, weiterführenden Fachdiskurs erwarten lässt.Mit Beiträgen von Paula Allen-Meares, Roland Baur, Jennifer L. Bellamy, Sarah E. Bledsoe, Eberhard Bolay, Peter Cloos, Mike Fisher, Esther Forrer Kasteel, Daniel Gredig, Maja Heiner, Matthew O. Howard, Matthias Hüttemann, Heinz Kindler, Peter Marsh, Natalja Menold, Edward J. Mullen, Sibylle Nideröst, Anne Parpan-Blaser, Mary C. Ruffolo, Peter Sommerfeld, Werner Thole, Andreas Walther, Wolf Rainer Wendt, Elena Wilhelm

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Russische Musik in Westeuropa bis 1917
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"Russische Musik" konfrontierte die westeuropäischen Nachbarn ab den 1860er Jahren mit einem neuen Repertoire, das ebenso befremdete wie faszinierte. Dieser Band vergleicht die Transferprozesse und die Gründe für die unterschiedliche Resonanz in Deutschland, Frankreich, England und Italien.Ab den 1860er Jahren rückten russische Komponisten zunehmend ins Blickfeld des internationalen Musiklebens. Der Band bietet, ausgehend vom Ansatz der Kulturtransferforschung, erstmals einen länderübergreifenden Vergleich, wie russische Musik nach Westeuropa gelangte, wie sie dort wahrgenommen und für eigene Bedürfnisse genutzt wurde.16 Fallstudien legen neue Fakten zur Verbreitung russischer Werke vor, beleuchten wichtige Vermittler (wie Franz Liszt, Hans von Bülow, Sergej Kusevickij oder den Impresario Bernhard Pollini) und arbeiten die unterschiedliche Resonanz auf das russische Repertoire heraus. Der Austausch mit dem deutschsprachigen Raum setzte etwas früher und breiter ein als mit Frankreich, wo das Repertoire ab den 1880er Jahren jedoch eine weit intensivere ästhetische Diskussion auslöste, Italien und Großbritannien entwickelten ebenfalls spezifische Rezeptionstraditionen. Dabei wurde auch die innerrussische Differenzierung zwischen vermeintlich "westlich" orientierten Komponisten und "Slawophilen" je unterschiedlich aufgegriffen. Insgesamt ermöglichen die Beiträge ein differenziertes Verständnis der Rezeption und Konstruktion "typisch" russischer Züge vor dem Hintergrund der eigenen Interessen im jeweiligen Land.Der Band enthält Beiträge von Steven Baur, Lucinde Braun, Philip Ross Bullock, Christoph Flamm, Anna Fortunova, Inga Mai Groote, Hans-Joachim Hinrichsen, Roland Huesca, Stefan Keym, Jeanna Kniazeva, Helmut Loos, Vincenzina C. Ottomano, Marina Raku, Dorothea Redepenning, Wolfram Steinbeck und Stefan Weiss.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Grenzüberschreitende institutionalisierte Zusam...
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Der Band leistet einen Beitrag zur Diskussion über eine Perspektivenerweiterung der Internationalen Geschichte, die bisher stark auf staatliche Formen internationaler Zusammenarbeit im 19. und 20. Jahrhundert fokussiert war. Dabei stellt er Vorstellungen und theoretische Modelle, die sich am methodologischen Nationalismus orientieren, in Frage. Stattdessen integriert der Band unter dem Konzept der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Beiträge, die sich sowohl mit anderen Epochen als auch mit nichtstaatlichen Formen der Zusammenarbeit beschäftigen. Die einzelnen Beiträge sammeln sich hinter dem Governance-Ansatz, der sich aufgrund seiner konzeptionellen Offenheit in der Auseinandersetzung mit Interdependenzproblemen für die Diskussion um eine erweiterte Perspektive anbietet.Der Band wendet sich an Historiker, Politik- und Sozialwissenschaftler, die sich mit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit beschäftigen.Mit Beiträgen von Kilian Baur, Sonja Dolinsek, Saskia Geisler, Christian Henrich-Franke, Claudia Hiepel, Nicola Jahn, Sabrina Kirschner, Jan Musekamp, Mechthild Roos, Sebastian Scharff, Korinna Schönhärl, Magda Schwandt, Martina Sochin-D'Elia, GuidoThiemeyer, Henning Türk, Jonathan Voges

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Stand: 24.10.2020
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Die Justizreform in der Frühzeit der Bundesrepu...
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Die Grosse Justizreform und die Reform der Zivilprozessordnung von 1877/98 begleiten die Rechtsgeschichte Deutschlands seit Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute, wo erneut die Notwendigkeit einer Grossen Justizreform sowohl in der Wissenschaft als auch in der Politik diskutiert wird. Auch in der Frühzeit der Bundesrepublik bestimmte die Frage nach der Grossen Justizreform die rechtspolitische Diskussion, die das Bundesministerium der Justiz 1955 zu der Einsetzung einer Kommission zur Vorbereitung einer Reform der Zivilgerichtsbarkeit veranlasste. Berufen wurden in diese Kommission so bedeutende Juristen wie Fritz Baur, Helmut Coing, Bruno Heusinger und Hermann Weinkauff. Kernthema der Arbeit sind die Beratungen, die die Kommission während ihrer Tätigkeit in den Jahren 1955 bis 1961 gehalten hat. Anhand der umfangreichen, nicht veröffentlichten Protokolle und des Abschlussberichtes werden der Verlauf der Erörterungen und das in der Kommission vertretene Reformpotential dargestellt und die Gründe für das nahezu vollständige Scheitern der Idee der Grossen Justizreform herausgearbeitet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.10.2020
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