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Braun, Stephan: Nietzsche und die Tiere
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Erscheinungsdatum: 05.08.2009, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Nietzsche und die Tiere, Titelzusatz: oder: Vom Wesen des Animalischen, Autor: Braun, Stephan, Verlag: Königshausen & Neumann // Königshausen u. Neumann, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Nietzsche // Friedrich // Philosophie, Rubrik: Philosophie // Populäre Darstellungen, Seiten: 157, Reihe: Nietzsche in der Diskussion, Informationen: GEH, Gewicht: 288 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.12.2020
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Jan Wagner
24,70 € *
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Jan Wagner ist einer der interessantesten und erfolgreichsten deutschsprachigen Lyriker seiner Generation - und das nicht erst, seit ihm 2015 der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen wurde. Seitdem steht er im Zentrum der öffentlichen Diskussion über Lyrik: einer Diskussion, die kontrovers geführt wird und bei der Grundfragen der Gattung berührt werden. Jan Wagners Werk umfasst Gedichtbände und Essays, Kritiken und Reden, Anthologien und Übersetzungen zeitgenössischer englischsprachiger Lyrik. Im vorliegenden Heft wird eine erste Bestandsaufnahme unternommen. Dabei steht die Lyrik Wagners im Vordergrund, aber auch seine Tätigkeit als Übersetzer findet Berücksichtigung. Die Beiträgerinnen und Beiträger: Michael Braun, Heinrich Detering, Iain Galbraith, Walter Hettche, Simone Ketterl, Ernst Osterkamp, Holger Pils, Robin Robertson, Gustav Seibt, Mirjam Springer, Matthew Sweeney und Jan Wagner.

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Jan Wagner
24,00 € *
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Jan Wagner ist einer der interessantesten und erfolgreichsten deutschsprachigen Lyriker seiner Generation - und das nicht erst, seit ihm 2015 der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen wurde. Seitdem steht er im Zentrum der öffentlichen Diskussion über Lyrik: einer Diskussion, die kontrovers geführt wird und bei der Grundfragen der Gattung berührt werden. Jan Wagners Werk umfasst Gedichtbände und Essays, Kritiken und Reden, Anthologien und Übersetzungen zeitgenössischer englischsprachiger Lyrik. Im vorliegenden Heft wird eine erste Bestandsaufnahme unternommen. Dabei steht die Lyrik Wagners im Vordergrund, aber auch seine Tätigkeit als Übersetzer findet Berücksichtigung. Die Beiträgerinnen und Beiträger: Michael Braun, Heinrich Detering, Iain Galbraith, Walter Hettche, Simone Ketterl, Ernst Osterkamp, Holger Pils, Robin Robertson, Gustav Seibt, Mirjam Springer, Matthew Sweeney und Jan Wagner.

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Die Produktsprache. Eine Theorie des Designs
13,99 € *
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Fachbuch aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Design (Industrie, Grafik, Mode), Note: 1,3, Hochschule Furtwangen , Sprache: Deutsch, Abstract: Eine zusammenfassende Ausführung vom ersten Buch der Reihe des Offenbacher Ansatzes. Der theoretischer Hintergrund wird beschrieben und an einem Beispiel dargelegt.Was macht ein gutes Design aus? Diese Frage wurde unter anderem von Dieter Rams während seiner Zeit bei Braun untersucht, sein Ergebnis waren die 10 Thesen für gutes Design. Aber wie nehmen wir Produkte, nicht nur auf ihrer physischen und praktischen Ebene, sondern auch auf ihrer theoretischen und psychologischen Ebene war? Die grundlegende Annahme, welche sich in den Vordergrund drängt ist, dass wir uns offensichtlich alle über Produkte unterhalten und jeder auch eine (mehr oder weniger) eigene Meinung zu diesen Produkten bildet. Jedoch ist es bei der Diskussion über Produkte gleichzusetzen, wie bei der Kommunikation: um uns gegenseitig zu verstehen, müssen wir die gleiche Sprache sprechen. Die Frage ist, wo fängt man an nach einer solchen Sprache zu suchen, in einer Disziplin, die versucht sich wortlos, unsichtbar, sozusagen pantomimisch zu erklären? Ein Beispiel dazu: Ein Designer kann selbstverständlich ein hochqualitatives Produkt schaffen, indem er weiß wie er in der frühen Phase mit Stift und Papier umzugehen hat, die CAD-Tools für Class-A stetige Oberflächen nutzt und Kenntnisse über die verwendeten Materialien und den angewandten Produktionstechniken hat. Jedoch greifen die meisten Designer bei der Frage: Warum hat das Ergebnis jetzt diese Form? auf die bedeutungslosen, aber dennoch gängigen Worthülsen wie: Um Spannung zu erzeugen. oder Damit die Marke Ihres Hauses widergespiegelt wird. zurück, nur um sich den unangenehmen Fragen bzw. ihren Antworten nicht stellen zu müssen. Der Disziplin des Designs wird dadurch unweigerlich aus solchen Reaktionen eine gewisse Willkürlichkeit zugeordnet. Um wieder auf die Frage nach der Sprache zurückzukommen: Was benötigt wird, ist eine definierte Grundlage auf die sich Designer sowie deren Kunden stützen können, um sich auf einem Niveau über Design unterhalten zu können. Diesem Problem widmet sich die Buchreihe Grundlagen einer Theorie zur Produktsprache, verfasst unter anderem von Jochen Gros, Dieter Mankau und Richard Fischer. Dieses Werk, entstanden im Jahre 1983 an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main, versucht eben jene Grundlage zu schaffen und behandelt dabei drei hauptsächliche Themengebiete: Die formalästhetischen Funktionen, Anzeichenfunktionen und Symbolfunktionen von Produkten.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Paris - Krefeld, Bd.2
30,00 € *
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Der Auftritt von Yves Klein (1928–1962) in Deutschland dauerte vier Jahre – von seiner Einzelausstellung in der Düsseldorfer Galerie Alfred Schmela im Januar 1957 bis zu der im Krefelder Museum Haus Lange bei Paul Wember im Januar 1961. Klein trug das Konzept der Monochromie nach Deutschland, das die künstlerische Avantgarde im Rheinland entscheidend inspirierte. Über den Einfluss Kleins und seines monochromen Konzepts im Zusammenhang mit Ausstellungen der Zero-Gruppe ist schon vieles gesagt worden. Dass Klein auch für Joseph Beuys ein entscheidender Impulsgeber war – so die These der Herausgeberin über Joseph Beuys und Yves Klein –, lässt sich ebenfalls anhand des spezifischen Einsatzes von Farbe bei beiden Künstlern belegen. Beuys hat auf das Blau der Arbeiten von Yves Klein auf die ihm eigene, in seinem Kunstverständnis begründete Art eine Antwort gegeben: mit der Farbe Braun, die seit Anfang der 1960er Jahre ebenso zu einem Erkennungsmerkmal seiner Kunst wurde wie die Farbe Blau für Klein. Die vergleichende Betrachtung desBildmittels der Farbe ist ein Schlüssel zum Verständnis des künstlerischen Konzepts beider Künstler und weist auf eine verborgene Verwandtschaft hin. Auch für die Krefelder Künstler Adolf Luther und Herbert Zangs und den Verlauf der Entwicklung ihres Werks spielten die Farbe und das monochrome Konzept Yves Kleins eine entscheidende Rolle. Der Streit um die Farbe Schwarz, den Luther anlässlich einer Galerieausstellung 1961 mit seinem Krefelder Künstlerkollegen Herbert Zangs führte, wirft ein Licht auf das künstlerische Klima jener Zeit, als die Farbe Erkennungsmerkmal und Ausdruck eines individuellen künstlerischen Konzepts wurde. Klaus Honnef, der beide Krefelder Künstler gekannt und ausgestellt hat, erklärt ihre Beziehung zu einer der besonderen Art, vor allem auch vor dem Hintergrund der damals einflussreichen und dominanten Gruppe der ZERO-Künstler in Düsseldorf. Der Anspruch, eine Farbe für sich zu behaupten betraf auch die Farbe Weiß. Nicht nur Piero Manzoni und Yves Klein, die ZERO-Künstler und Adolf Luther, auch Herbert Zangs steht mit seinen „verweißten“ Bildobjekten, bei denen sich an mehreren Stellen die Frage nach der Korrektheit Ihrer Datierung stellt, bis zum heutigen Tag in der Diskussion. Susannah Cremer- Bermbach, die 1996 eine Werkmonografie zu Herbert Zangs verfasst hat, widmet diesem nicht unumstrittenen Künstler und dem Problem der Datierung seiner Verweißungen eine ausführliche Betrachtung, in die sie neueste Forschungsergebnisse einfließen lässt. Mit dem Thema Farbe, das sich für die kunsthistorische Betrachtung der Nachkriegsmoderne als von besonderer Bedeutung erweist, setzt die Adolf-Luther-Stiftung ihr Forschungsprojekt zum Kunstraum Paris–Krefeld, dem sie in ihrer Silbernen Reihe nachspürt, fort.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Deutschland - ein Einwanderungsland?
39,00 € *
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Einführung / Wunderlich, Tanja / Currle, Edda -- Teil I: Das europäische forum für migrationsstudien -- Der Forschung und der Dienstleistung verpflichtet / Hierold, Alfred E. -- Motive und Erinnerungen an Gründung, Aufbau und Erfolg des efms / Foerster, Viktor -- Teil II: Migration im politischen und wissenschaftlichen Diskurs -- Der neue politische Diskurs - ein zaghafter Beginn / Schmalz-Jacobsen, Cornelia -- Nicht im Elfenbeinturm / Schmidt, Renate -- Ist Deutschland ein Einwanderungsland? Gedankenansätze aus bayerischer Perspektive / Grunwald, Heinz -- Deutsche Lebenslügen. Zuwanderung - vom Tabu zum „Mega-Thema“ / Jungkunz, Alexander -- Nach wie vor „blinde Flecken“ / Meier-Braun, Karl-Heinz -- „Wem Gott will rechte Gunst erweisen...“ / Hettlage, Robert -- Teil III: Migrations- und Integrationspolitik in Deutschland -- Von der Anwerbestoppausnahme-Verordnung zur Green Card / Treibel, Annette -- Die Ausländerbeauftragten der Bundes regierung in der ausländerpolitischen Diskussion / Geiß, Bernd -- Das Einwanderungsland Deutschland und die Europäisierung / Tomei, Verónica -- „Ist Deutschland wirklich anders?“ / Mahnig, Hans -- Die Aussiedlung der Deutschen aus Rumänien in die Bundesrepublik Deutschland und andere Migrationsvorgänge in und aus Südosteuropa / Sterbling, Anton -- Einschleusung von Migranten nach Deutschland. Ein neues Massenphänomen im migrationssoziologischen Überblick / Müller-Schneider, Thomas -- Teil IV: Migration und Sozialstruktur -- Familien ausländischer Herkunft und der Sozialstaat / Nauck, Bernhard -- Binationale Partnerwahl und Ehe in Deutschland: Trends und Deutungen / Vaskovics, Laszlo A. -- Economic and Social Perspectives of Immigrant Children in Germany / Frick, Joachim R. / Wagner, Gert G. -- Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung: Ergebnisse eines Schwerpunktprogramms der DFG / Gogolin, Ingrid -- Die bevölkerungsdynamischen Konsequenzen von kontinuierlicher Zu- und Abwanderung auf Bevölkerungszahl und Altersstruktur eines Landes / Dinkel, Reiner Hans -- Soziale Differenzierung als ungeplante Folge absichtsvollen Handelns: Der Fall der ethnischen Segmentation / Esser, Hartmut -- Teil V: Migration und Integration in Städten -- Bedrohte Stadtgesellschaft? Soziale Desintegration, Fremdenfeindlichkeit und ethnisch-kulturelle Konfliktpotentiale / Anhut, Reimund / Heitmeyer, Wilhelm -- Eine Stadt, verschiedene Kulturen. Das Zusammenleben in der multiethnischen Stadt / Cyprian, Gudrun -- Fürth und seine ausländischen Mitbürger: Einwanderung und Integration aus kommunaler Perspektive / Vogel, Dietrich -- Teil VI: Migration in internationaler Perspektive -- Internationale Wander- und Fluchtbewegungen - eine globale Herausforderung / Widgren, Jonas / Stacher, Irene -- Internationale Migration und das Fremde in der Schweiz / Hoffmann-Nowotny, Hans-Joachim -- Katastrophenbefürchtungen in einem Einwanderungsland à contre coeur / Wimmer, Andreas -- US Immigration Policy: Meeting 21st Century Challenges / Martin, Philip -- Teil VII: Interkulturalität und das Fremde -- Wünschelroute / Akgün, Lale -- Fremdenfähigkeit. Eine Notiz / Kröll, Friedhelm -- Verzeichnis der Autoren -- Backmatter

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Stand: 02.12.2020
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design is a journey
54,99 € *
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Renommierte Gestalter verschiedenster Disziplinen stellen unterschiedlichste Positionen zur Gestaltung vor. Die sehr persönlichen Gespräche mit national und international bekannten Designern geben Ihnen einen spannenden Einblick in die facettenreiche Design-Diskussion der 90er Jahre.Das Buch enthält Interviews mit Franco Clivio, Produktdesigner, Zürich, Kurt Weidemann, Gestalter und Unternehmensberater, Stuttgart, Erik Spiekermann, Metadesigner und Typograf, Berlin, Thomas Rempen, Werber und Gestalter, Düsseldorf, Michael Menzel, Werbeberater, Hamburg, Peter Rea, Inspirator und Professor, Multimedialist, London, Michael Erlhoff, Designvermittler und Theoretiker, Michael Klar, Gestalter und Professor, Berlin, Jürgen W. Braun (fsb), Designmanager, Brakel, Fritz Hahne (wilkhahn), Unternehmer, Bad Münder, Wolfram Siebeck, Berufsesser und Journalist, Südfrankreich, Hans Hansen, Fotograf, Hamburg, Rolf Heide, Innenarchitekt und Designer, Hamburg, Axel Kufuß, Produktdesigner, Berlin

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Jan Wagner
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Jan Wagner ist einer der interessantesten und erfolgreichsten deutschsprachigen Lyriker seiner Generation - und das nicht erst, seit ihm 2015 der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen wurde. Seitdem steht er im Zentrum der öffentlichen Diskussion über Lyrik: einer Diskussion, die kontrovers geführt wird und bei der Grundfragen der Gattung berührt werden. Jan Wagners Werk umfasst Gedichtbände und Essays, Kritiken und Reden, Anthologien und Übersetzungen zeitgenössischer englischsprachiger Lyrik. Im vorliegenden Heft wird eine erste Bestandsaufnahme unternommen. Dabei steht die Lyrik Wagners im Vordergrund, aber auch seine Tätigkeit als Übersetzer findet Berücksichtigung.Die Beiträgerinnen und Beiträger:Michael Braun, Heinrich Detering, Iain Galbraith, Walter Hettche, Simone Ketterl, Ernst Osterkamp, Holger Pils, Robin Robertson, Gustav Seibt, Mirjam Springer, Matthew Sweeney und Jan Wagner.

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Russische Musik in Westeuropa bis 1917
44,00 € *
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"Russische Musik" konfrontierte die westeuropäischen Nachbarn ab den 1860er Jahren mit einem neuen Repertoire, das ebenso befremdete wie faszinierte. Dieser Band vergleicht die Transferprozesse und die Gründe für die unterschiedliche Resonanz in Deutschland, Frankreich, England und Italien.Ab den 1860er Jahren rückten russische Komponisten zunehmend ins Blickfeld des internationalen Musiklebens. Der Band bietet, ausgehend vom Ansatz der Kulturtransferforschung, erstmals einen länderübergreifenden Vergleich, wie russische Musik nach Westeuropa gelangte, wie sie dort wahrgenommen und für eigene Bedürfnisse genutzt wurde.16 Fallstudien legen neue Fakten zur Verbreitung russischer Werke vor, beleuchten wichtige Vermittler (wie Franz Liszt, Hans von Bülow, Sergej Kusevickij oder den Impresario Bernhard Pollini) und arbeiten die unterschiedliche Resonanz auf das russische Repertoire heraus. Der Austausch mit dem deutschsprachigen Raum setzte etwas früher und breiter ein als mit Frankreich, wo das Repertoire ab den 1880er Jahren jedoch eine weit intensivere ästhetische Diskussion auslöste, Italien und Großbritannien entwickelten ebenfalls spezifische Rezeptionstraditionen. Dabei wurde auch die innerrussische Differenzierung zwischen vermeintlich "westlich" orientierten Komponisten und "Slawophilen" je unterschiedlich aufgegriffen. Insgesamt ermöglichen die Beiträge ein differenziertes Verständnis der Rezeption und Konstruktion "typisch" russischer Züge vor dem Hintergrund der eigenen Interessen im jeweiligen Land.Der Band enthält Beiträge von Steven Baur, Lucinde Braun, Philip Ross Bullock, Christoph Flamm, Anna Fortunova, Inga Mai Groote, Hans-Joachim Hinrichsen, Roland Huesca, Stefan Keym, Jeanna Kniazeva, Helmut Loos, Vincenzina C. Ottomano, Marina Raku, Dorothea Redepenning, Wolfram Steinbeck und Stefan Weiss.

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Stand: 02.12.2020
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