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Richtlinien zur Manuskriptgestaltung
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Die Neubearbeitung der Richtlinien zur Manuskriptgestaltung liefert aktualisierte, erweiterte und präzisierte Hinweise für die Erstellung von Manuskripten im Bereich der psychologischen Forschung. Die Richtlinien wurden grundlegend überarbeitet und an neuere Entwicklungen, wie z.B. elektronische Einreichungssysteme, DOI-Angaben im Literaturverzeichnis sowie Veränderungen im Herstellungsprozess von psychologischen Zeitschriften und Büchern, angepasst.Zunächst werden allgemeine Hinweise zur Struktur einer wissenschaftlichen Arbeit und zur Gestaltung eines Manuskripts gegeben. Dabei werden auch die Fragen einer geschlechter gerechten Sprache sowie der Vermeidung von Plagiaten diskutiert. Es folgen formale Hinweise, insbesondere in Bezug auf statistische und mathematische Textteile, Tabellen, Abbildungen, Quellen angaben im Text, wörtliche Zitate und die Erstellungdes Literaturverzeichnisses. Schließlich wird der Prozess der Manuskripteinreichung behandelt. Zentrale Informationen werden in Form von Merke-Kästen zusammen gefasst, zahlreiche Beispiele veranschaulichen die Regeln.Ein kommentiertes Manuskriptbeispiel verdeutlicht die Umsetzung der vorliegenden Empfehlungen anhand eines konkreten Textes. Ziel der Neubearbeitung ist es, eine lesefreundliche und nützliche Hilfe für die Erstellung von Manuskripten zur Verfügung zu stellen und auch der aktuellen Diskussion um Transparenz und Offenheit in der psychologischen Forschung Rechnung zu tragen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Richtlinien zur Manuskriptgestaltung
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Die Neubearbeitung der Richtlinien zur Manuskriptgestaltung liefert aktualisierte, erweiterte und präzisierte Hinweise für die Erstellung von Manuskripten im Bereich der psychologischen Forschung. Die Richtlinien wurden grundlegend überarbeitet und an neuere Entwicklungen, wie z.B. elektronische Einreichungssysteme, DOI-Angaben im Literaturverzeichnis sowie Veränderungen im Herstellungsprozess von psychologischen Zeitschriften und Büchern, angepasst.Zunächst werden allgemeine Hinweise zur Struktur einer wissenschaftlichen Arbeit und zur Gestaltung eines Manuskripts gegeben. Dabei werden auch die Fragen einer geschlechter gerechten Sprache sowie der Vermeidung von Plagiaten diskutiert. Es folgen formale Hinweise, insbesondere in Bezug auf statistische und mathematische Textteile, Tabellen, Abbildungen, Quellen angaben im Text, wörtliche Zitate und die Erstellungdes Literaturverzeichnisses. Schließlich wird der Prozess der Manuskripteinreichung behandelt. Zentrale Informationen werden in Form von Merke-Kästen zusammen gefasst, zahlreiche Beispiele veranschaulichen die Regeln.Ein kommentiertes Manuskriptbeispiel verdeutlicht die Umsetzung der vorliegenden Empfehlungen anhand eines konkreten Textes. Ziel der Neubearbeitung ist es, eine lesefreundliche und nützliche Hilfe für die Erstellung von Manuskripten zur Verfügung zu stellen und auch der aktuellen Diskussion um Transparenz und Offenheit in der psychologischen Forschung Rechnung zu tragen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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4.0 oder Die Lücke die der Rechner lässt
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Auf das Projekt der Moderne, die Inklusion der Gesamtbevölkerung in politische, rechtliche, wirtschaftliche, pädagogische und kulturelle Prozesse, folgt das Projekt der Digitalisierung, die Transformation analoger in diskret abzählbare, binär codierte, statistische auswertbare, maschinell berechenbare Prozesse. Die einen hoffen, dass das Projekt der Digitalisierung die Voraussetzungen dafür schafft, dass das Projekt der Moderne fortgeführt werden kann, indem es die Instrumente bereitstellt, die den Zugang aller zu allen Bereichen der Gesellschaft ermöglichen. Die anderen befürchten, dass es das Projekt der Moderne auf perverse Weise beendet, indem die Teilnahme aller an Gesellschaft nicht mehr eine Frage der individuellen Entscheidung, sondern der kollektiven Erfassung ist.Die in diesem Buch vorgelegten Überlegungen können diese Frage nicht entscheiden. Stattdessen stellen sie die Variable der Gesellschaft schärfer, als es in der Diskussion um Fragen der Digitalisierung gemeinhin geschieht. Die Automatisierung der Industrie, die politischen Möglichkeiten der Überwachung, die massenmediale Bereitstellung von Plattformen für Arbeit, Konsum und Unterhaltung, die wissenschaftliche Erforschung von Welt und Gesellschaft durch die umfassende Verteilung von Sensoren in Stadt und Land, Wasser und Luft sind wichtige Teilaspekte einer technologischen Transformation durch elektronische und digitale Medien, die nur angemessen zu würdigen ist, wenn man das Stichwort der Digitalisierung der Gesellschaft in der Ambivalenz des Genitivs ernst nimmt. In der Formulierung von der Digitalisierung der Gesellschaft steht die Gesellschaft sowohl im genitivus subiectivus als aktives Subjekt der Digitalisierung wie auch im genitivus obiectivus als passives Objekt der Digitalisierung. Um zu verstehen, was der Gesellschaft passiv widerfährt, indem sie sich aktiv verändert, muss man die Gesellschaft verstehen. Die Versuchung ist groß, sich diese Diskussion zu ersparen, indem man stattdessen nur fragt, was funktioniert und was nicht. Aber es steht einiges auf dem Spiel. Deswegen ist die Diskussion notwendig.4.0. Das Buch handelt von der vierten Medienepoche der Menschheitsgeschichte, der Epoche der elektronischen und digitalen Medien. Drei frühere Epochen gingen ihr voraus, 1.0, die Epoche der Mündlichkeit, 2.0, der Schriftlichkeit, und 3.0., des Buchdrucks. Vor der Digitalisierung erlebte die menschliche Gesellschaft die Abenteuer der Oralisierung, Alphabetisierung und Literarisierung, allesamt nicht minder überfordernd. Nichts Geringeres als eine tiefgreifende Veränderung von Struktur und Kultur der Gesellschaft, viermal in Folge, vermochte diese Herausforderungen zu bewältigen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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4.0 oder Die Lücke die der Rechner lässt
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Auf das Projekt der Moderne, die Inklusion der Gesamtbevölkerung in politische, rechtliche, wirtschaftliche, pädagogische und kulturelle Prozesse, folgt das Projekt der Digitalisierung, die Transformation analoger in diskret abzählbare, binär codierte, statistische auswertbare, maschinell berechenbare Prozesse. Die einen hoffen, dass das Projekt der Digitalisierung die Voraussetzungen dafür schafft, dass das Projekt der Moderne fortgeführt werden kann, indem es die Instrumente bereitstellt, die den Zugang aller zu allen Bereichen der Gesellschaft ermöglichen. Die anderen befürchten, dass es das Projekt der Moderne auf perverse Weise beendet, indem die Teilnahme aller an Gesellschaft nicht mehr eine Frage der individuellen Entscheidung, sondern der kollektiven Erfassung ist.Die in diesem Buch vorgelegten Überlegungen können diese Frage nicht entscheiden. Stattdessen stellen sie die Variable der Gesellschaft schärfer, als es in der Diskussion um Fragen der Digitalisierung gemeinhin geschieht. Die Automatisierung der Industrie, die politischen Möglichkeiten der Überwachung, die massenmediale Bereitstellung von Plattformen für Arbeit, Konsum und Unterhaltung, die wissenschaftliche Erforschung von Welt und Gesellschaft durch die umfassende Verteilung von Sensoren in Stadt und Land, Wasser und Luft sind wichtige Teilaspekte einer technologischen Transformation durch elektronische und digitale Medien, die nur angemessen zu würdigen ist, wenn man das Stichwort der Digitalisierung der Gesellschaft in der Ambivalenz des Genitivs ernst nimmt. In der Formulierung von der Digitalisierung der Gesellschaft steht die Gesellschaft sowohl im genitivus subiectivus als aktives Subjekt der Digitalisierung wie auch im genitivus obiectivus als passives Objekt der Digitalisierung. Um zu verstehen, was der Gesellschaft passiv widerfährt, indem sie sich aktiv verändert, muss man die Gesellschaft verstehen. Die Versuchung ist groß, sich diese Diskussion zu ersparen, indem man stattdessen nur fragt, was funktioniert und was nicht. Aber es steht einiges auf dem Spiel. Deswegen ist die Diskussion notwendig.4.0. Das Buch handelt von der vierten Medienepoche der Menschheitsgeschichte, der Epoche der elektronischen und digitalen Medien. Drei frühere Epochen gingen ihr voraus, 1.0, die Epoche der Mündlichkeit, 2.0, der Schriftlichkeit, und 3.0., des Buchdrucks. Vor der Digitalisierung erlebte die menschliche Gesellschaft die Abenteuer der Oralisierung, Alphabetisierung und Literarisierung, allesamt nicht minder überfordernd. Nichts Geringeres als eine tiefgreifende Veränderung von Struktur und Kultur der Gesellschaft, viermal in Folge, vermochte diese Herausforderungen zu bewältigen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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BLM-Symposium Medienrecht 2017
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Die verfassungsnotwendige Rundfunkregulierung ist in der Krise. Die Unterscheidung des Rundfunkstaatsvertrags zwischen zulassungspflichtigem linearen Rundfunk und anmeldefreien nonlinearen Telemedien wird zunehmend als ungeeignet empfunden, sachgerechte Antworten auf neuere Entwicklungen bei elektronischen Onlinemedien zu geben. Das BLM-Symposion Medienrecht 2017 hat die rechtlichen Vorgaben für elektronische Informations- und Kommunikationsangebote unter zulassungsrechtlichen Gesichtspunkten untersucht und sich dem neuen Modell des Bayerischen Mediengesetzes, Rundfunkzulassungen unbefristet zu erteilen und Kapazitätszuweisungen zu befristen, gewidmet. Im letzten Teil der Veranstaltung wurde die besondere Rolle des Medienrats als gesellschaftlichen Kontrollgremiums beleuchtet. Der Dokumentationsband enthält die Referate namhafter Wissenschaftler und gibt die Diskussion der Vorträge mit dem Fachpublikum wider.

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Stand: 26.11.2020
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Der elektronische Rechtsverkehr am Beispiel des...
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Die folgende Arbeit entstand im Zeitraum zwischen Herbst 2013 und Dezember 2017, erfuhr aber zahlreiche Aktualisierungen bis Anfang 2019. In dieser Zeit hat der elektronische Rechtsverkehr in Deutschland einen Sprung von einem kaum bekannten Phänomen zu einem zumindest in der Anwaltschaft allgegenwärtigen Thema gemacht. Der Dreh- und Angelpunkt der Diskussion waren zu Beginn des Gesetzgebungsverfahrens für ein Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten zunächst Themen wie der Anschluss- und Benutzungszwang oder das elektronische Empfangsbekenntnis. Heute dreht sich die Diskussion vor allem um dasbesondere elektronische Anwaltspostfach (beA) mit seinen Vor- und Nachteilen.Durch die Begleitung des Gesetzgebungsprozesses und die Beschäftigung mit dem elektronischen Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP), das als Grundlage für das beA dient, will ich mit dieser Arbeit einen Beitrag nicht nur zur wissenschaftlichen Durchdringung des elektronischen Rechtsverkehrs, sondern auch zur Versachlichung der Diskussion um eben diesen leisten. Die Arbeit berücksichtigt den Entwicklungsstand von Anfang April 2019, die Quellen wurden (soweit möglich) auf den entsprechenden Stand aktualisiert.

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Stand: 26.11.2020
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Kommunikationsmaßnahmen für die Einführung der ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Veranstaltung: Marketing in der Gesundheitswirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Länder prüfen die Einführung einer elektronischen Patientenakte (eEPA). Die Einführung einer eEPA ist jedoch ein komplexes Thema, welches an viele Faktoren, wie etwa technische, rechtliche sowie ethische Rahmenbedingungen geknüpft ist. In welchem Umfang soll der Patient Informationen löschen oder ausschließen können? Ab wann wird das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung eines jeden Bürgers falsch gehandhabt und wer berät die Patienten hierzu? All diese Fragen werden in dieser Arbeit beantwortet.Um einen praxisnahen Bezug zu erlangen wird im zweiten Teil dieser Arbeit vereinzelt der Vergleich zum Thema Organspende herangezogen, da es sich bei der Gewinnung von Organspendern ebenfalls um ein hochsensibles Thema handelt, für dessen Daten-Freigabe gleichermaßen überzeugende Kommunikationsmaßnahmen getroffen werden müssen. Um das Thema abzuschließen, wird letztlich auf die bereits eingeführte eEPA-Lösung in Österreich eingegangen, bei welcher die Kommunikationsmethoden belegbar erfolgreich umgesetzt wurden.Die Patientenversorgung heutzutage wird aufgrund der zunehmenden Anzahl chronisch kranker sowie multimorbider Patienten zur Herausforderung für die Gesundheitssysteme der Industrienationen. Speziell bei hochkomplexen Krankheitsbildern sind oftmals mehrere Institutionen in die Behandlung eines Patienten eingebunden, jedoch durch unzureichende Informationen über die Anamnese außer Stande eine optimale Weiterbehandlung zu ermöglichen.Aufgrund dessen sind einrichtungsübergreifende Elektronische Patientenakten (eEPA) seit 1990 weltweit in der Diskussion als Instrument einer besseren Gesundheitsversorgung. Für das internationale Verständnis werden die eEPA weltweit "electronic health record" (EHR) genannt. In vielen Ländern wie beispielsweise Estland, als eines der ersten Länder der Welt, Dänemark und Schweden ist die Implementierung eines EHR bereits gelungen. Wiederum andere Länder sind in Begriff eine Infrastruktur für die Einführung aufzubauen.

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Stand: 26.11.2020
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Demokratisierung des Literaturbetriebs anhand d...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 2,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade das immer populärer werdende E-Book hat eine wissenschaftliche Diskussion darüber entfacht, wie elektronische Bücher und anderen Medien den Literaturbetrieb, die Rezipienten und die Wahrnehmung der Literatur verändern. Veränderungen auf diesem Gebiet finden derart schnell statt, sodass aktuelle Forschungsliteratur nur von kurzer Halbwertzeit ist.Dieser aktuellen Diskussion folgend geht diese Arbeit der Frage nach, ob mit dem Selfpublishing eine Demokratisierung des Literaturbetriebs eingesetzt hat. Dabei beschäftigt sich diese Arbeit ausdrücklich nur mit den Besonderheiten der Populär- bzw. Unterhaltungsliteratur. Wissenschaftliche Literatur, die von der Digitalisierung ebenso betroffen ist, bleibt außen vor. Im Folgenden werde ich zunächst auf die Entwicklung des Buchs, des Verlagswesens sowie des Buchmarktes unter Berücksichtigung der Digitalisierung eingehen. Danach wird der Fokus auf das Selfpublishing und die aktuelle Marktsituation gelegt, um dann die Frage zu beantworten, ob eine Demokratisierung vorliegt.Mittels Digitalisierung haben Autoren mittlerweile einen anderen Weg gefunden, ihren Roman, ihr Sachbuch oder ihre Erzählung dennoch zu veröffentlichen - ganz ohne Verleger. Dabei übernehmen die Autoren selbst die typischen Aufgaben des Verlages. Sie erstellen den Buchsatz, schreiben den Klappentext, designen das Cover, betreiben Marketing auf verschiedenen Kanälen, bleiben mit ihren Lesern in engem Kontakt und gestalten die Preisgestaltung völlig autark. Diese Entwicklung wurde insbesondere durch die Digitalisierung und vor allem durch Amazon mit seinem seit 2012 in Deutschland angebotenen Dienst Kindle Direct Publishing vorangetrieben, der es Schriftstellern ermöglicht, ihre Werke, insbesondere als E-Book, direkt auf eigene Faust zu verlegen. Der Markt für Selfpublisher ist mittlerweile so groß, dass der uschtrin-Verlag mittlerweile viermal im Jahr das Magazin der selfpublisher extra für diese Zielgruppe herausgibt.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Führt Selfpublishing zur Demokratisierung des L...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 2,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob mit dem Selfpublishing eine Demokratisierung des Literaturbetriebs eingesetzt hat. Dabei beschäftigt sich die Arbeit ausdrücklich nur mit den Besonderheiten der Populärliteratur und Unterhaltungsliteratur. Wissenschaftliche Literatur, die von der Digitalisierung ebenso betroffen ist, ist kein Betrachtungsgegenstand. Zunächst wird auf die Entwicklung des Buches, des Verlagswesens sowie des Buchmarktes unter Berücksichtigung der Digitalisierung eingegangen. Danach wird der Fokus auf das Selfpublishing und die aktuelle Marktsituation gelegt, um schließlich die Forschungsfrage zu beantworten. Viele Menschen teilen den Traum, einmal ein Buch zu veröffentlichen. Aber nicht jeder Autor findet für sein Werk einen passenden Verlag. Viel zu viele Manuskripte erreichen tagtäglich die großen Verlagshäuser und nicht jedes passt thematisch zum Verlagsprogramm oder entspricht den Erwartungen der Lektoren oder den aktuellen Trends. Mittels Digitalisierung haben Autoren mittlerweile einen anderen Weg gefunden ihr Werk dennoch zu veröffentlichen, ganz ohne Verleger. Dabei übernehmen die Autoren selbst die typischen Aufgaben des Verlages. Sie erstellen den Buchsatz, schreiben den Klappentext, designen das Cover, betreiben Marketing auf verschiedenen Kanälen, bleiben mit ihren Lesern in engem Kontakt und gestalten die Preisgestaltung völlig autark. Diese Entwicklung wurde insbesondere durch die Digitalisierung und vor allem durch Amazon mit seinem seit 2012 in Deutschland angebotenen Dienst Kindle Direct Publishing vorangetrieben, der es Schriftstellern ermöglicht, ihre Werke, insbesondere als E-Book, direkt auf eigene Faust zu verlegen. Gerade das immer populärer werdende E-Book hat eine wissenschaftliche Diskussion darüber entfacht, wie elektronische Bücher und anderen Medien den Literaturbetrieb, die Rezipienten und die Wahrnehmung der Literatur verändern.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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