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Baur, Johanna: Die Diskussion um den Zins im Si...
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Erscheinungsdatum: 28.02.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Diskussion um den Zins im Sinne von § 223a Abgabenordnung, Autor: Baur, Johanna, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Steuern, Seiten: 48, Informationen: Paperback, Gewicht: 83 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
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Die Jungfrau von Orleans - Klassisches oder rom...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Deutsch - Literaturgeschichte, Epochen, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Jungfrau von Orleans von Friedrich Schiller wurde im Jahr 1801 geschrieben und ist mit der Bezeichnung der romantischen Tragödie ein Drama, welches zur Diskussion anregt, zählt doch Friedrich Schiller zu einem der größten klassischen Dichter. Die Jungfrau von Orleans ist ein Drama, das die Fremdheit des Inder-Welt-Seins des Menschen inmitten der unreinen, negativ belastenden Welt und den Versuch der Versöhnung mit der Welt aufzeigt . Des Weiteren stellt dieses Werk von Friedrich Schiller die Differenz zwischen Johannas göttlichem Auftrag, welcher daher übermenschlich, aber unmenschlich ist und ihrem Inneren dar. Die Geschichte löst sich in diesem Drama in Geschichte und Legende auf, wobei es in der Historie sicherlich auch so angelegt ist, verstärkt Schiller den Eindruck noch durch übernatürliche Züge und Symbole, auf die in dieser Hausarbeit noch detaillierter eingegangen wird. Primär ging es Schiller um die Schilderung der Geschichte des Inneren dieser Frauengestalt, die erst mit der Überwindung der Liebe ihre übernatürliche Kraft wieder erhält. Johannas Schicksal überhebt sich über die eigene Natur, verzichtet auf irdisches Sinnglück und bejaht im Glauben ihren Tod. Die Liebe, die Überwindung und die abgeänderte Form der Historie, in der Schiller Johanna nicht auf dem Scheiterhaufen, sondern auf dem Schlachtfeld sterben lässt ist ein Beleg dafür, dass die europäische Geschichte Inhalte zur Verfremdung bot .Der Schicksalskampf Johannas, wobei das Schicksal in diesem Zusammenhang bedeutet, dass der Mensch sich über seine Freiheit bewusst ist, sich in ihr allerdings durch Äußeres beschränkt sieht und der inneren Freiheit somit eine äußerer Naturkraft, wie Macht entgegensetzt wird spielt in diesem Drama eine wesentliche Rolle. Die Antithese von Glaube und Unglaube, welche sich vermutlich in poetischer Anschauung auflöst, bildet das Innere des Stücks . Handelt es sich bei dem Stück, dessen Entstehungs- und Aufführungszeit in das klassische Jahrzehnt fallen, tatsächlich um ein Drama, welches nur der Klassik zu zuordnen ist? Und wir erklärt sich dann, der von Schiller gegebene Untertitel? Dieser Frage soll, nach Beschreibung der Figur Johannas, dem Versuch einer Interpretation und der Erläuterung des Klassischen und Romantischen in dieser Arbeit nachgegangen werden.

Anbieter: reBuy
Stand: 24.10.2020
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Bauen als Politikum
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Wer Macht über das Bauen hat, der hat zwangsläufig auch Macht über die Wirkungen des Bauens auf Individuum und Gesellschaft. Aber welchen Einfluss hat die Politik genau auf das Bauen - und welchen Einfluss das Bauen auf die Politik? Johanna Tiedtke-Braschos geht dieser Kernfrage in verschiedenen historischen und politischen Kontexten auf den Grund: Sie zeigt die maßgeblichen Architekturutopien in der Weimarer Demokratie und wie sie die Politik beeinflussten; das Verhältnis von Staatsideologien, Propaganda und Bauen in den totalitären Diktaturen der Zwischenkriegszeit oder in Wiederaufbau und Systemkonkurrenz der 1950er Jahre. Die Autorin untersucht, wie "gebaute Politik" und die hinter den Bauprojekten verfolgten Interessen, Ideologien und Systemstrukturen in der Gegenwart aussehen. Davon ausgehend bietet sie zahlreiche grundlegende Denkanstöße zur Diskussion aktueller Bauprojekte wie "Stuttgart 21", dem Flughafen Berlin-Brandenburg oder dem Wiederaufbau des Berliner Schlosses und hilft, das komplexe Verhältnis von Bauen und Politik besser zu verstehen.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Bauen als Politikum
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Wer Macht über das Bauen hat, der hat zwangsläufig auch Macht über die Wirkungen des Bauens auf Individuum und Gesellschaft. Aber welchen Einfluss hat die Politik genau auf das Bauen - und welchen Einfluss das Bauen auf die Politik? Johanna Tiedtke-Braschos geht dieser Kernfrage in verschiedenen historischen und politischen Kontexten auf den Grund: Sie zeigt die maßgeblichen Architekturutopien in der Weimarer Demokratie und wie sie die Politik beeinflussten; das Verhältnis von Staatsideologien, Propaganda und Bauen in den totalitären Diktaturen der Zwischenkriegszeit oder in Wiederaufbau und Systemkonkurrenz der 1950er Jahre. Die Autorin untersucht, wie "gebaute Politik" und die hinter den Bauprojekten verfolgten Interessen, Ideologien und Systemstrukturen in der Gegenwart aussehen. Davon ausgehend bietet sie zahlreiche grundlegende Denkanstöße zur Diskussion aktueller Bauprojekte wie "Stuttgart 21", dem Flughafen Berlin-Brandenburg oder dem Wiederaufbau des Berliner Schlosses und hilft, das komplexe Verhältnis von Bauen und Politik besser zu verstehen.

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Stand: 24.10.2020
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Arbeiten wie noch nie (Mängelexemplar)
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Die Arbeit umbauen: Wege aus der MisereDie Arbeit und die Arbeitsgesellschaft sind gründlich aus den Fugen. Weil es so nicht weitergehen kann, müssen wir sie umarbeiten. Massenentlassungen, ausgelöst durch die aktuelle Wirtschaftskrise: Die Ausgrenzung von Millionen von Menschen innerhalb Europas ist das Symptom eines falschen Wirtschaftssystems. Maßnahmen wie Arbeitszeitverkürzung genügen allein nicht, auch die Diskussion ums Grundeinkommen mit all ihren Konsequenzen ist nur ein Teil-Modell, das die Grundzüge des Kapitalismus nicht hinterfragt. Die Menschen leiden unter unbefriedigenden Arbeitssituationen (der entfremdeten Industriearbeit, der nicht anerkannten unbezahlten Reproduktionsarbeit der Frauen sowie der erzwungenen Erwerbslosigkeit). Es braucht also einen grundsätzlichen Umbau. Dafür gibt es kein Patentrezept, aber ein paar schlüssige Überlegungen wie das Konzept des Versorgenden Wirtschaftens von Adelheid Biesecker, das Konzept der Tätigkeitsgesellschaft von André Gorz oder die Vier-in-einem-Perspektive von Frigga Haug. Eine Lösung muss jedenfalls auf einen Gesellschaftsumbau hinauslaufen, der bei den Ursachen ansetzt.Die Kritik am historisch Gewachsenen bildet den Humus für wünschenswerte Utopien und nötige Wege in eine andere Art von Arbeit. Doch wie entscheiden wir uns für die richtigen Weggabelungen in unserer komplexen Welt? In einem Dialog zwischen Frigga Haug und Johanna Riegler werden konträre Herangehensweisen abgewogen. Anschließend werden die Fäden aufgenommen und zu ersten Handlungsschritten verknüpft. Das Buch versteht sich als Ermutigung zum Erkennen, schrittweise Entscheiden und Umsetzen in Richtung einer anderen Art zu arbeiten und zu leben. Es ist ein Reader für die interessierte und engagierte Öffentlichkeit (Attac, Gewerkschaften u.v.m.), der das Phänomen Arbeit von allen relevanten Perspektiven beleuchtet und damit als Diskussions- und Entscheidungsgrundlage dient. Er soll dazu beitragen, eine einheitlich vertretbare Position innerhalb des links denkenden Gesellschaftsspektrums zu finden und zu festigen, indem er den Diskurs zusammenführt, Pro und Contra abwägt und Schlussfolgerungen nahelegt. Der Rest muss in der Praxis geschehen.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

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Arbeiten wie noch nie (Mängelexemplar)
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Die Arbeit umbauen: Wege aus der MisereDie Arbeit und die Arbeitsgesellschaft sind gründlich aus den Fugen. Weil es so nicht weitergehen kann, müssen wir sie umarbeiten. Massenentlassungen, ausgelöst durch die aktuelle Wirtschaftskrise: Die Ausgrenzung von Millionen von Menschen innerhalb Europas ist das Symptom eines falschen Wirtschaftssystems. Maßnahmen wie Arbeitszeitverkürzung genügen allein nicht, auch die Diskussion ums Grundeinkommen mit all ihren Konsequenzen ist nur ein Teil-Modell, das die Grundzüge des Kapitalismus nicht hinterfragt. Die Menschen leiden unter unbefriedigenden Arbeitssituationen (der entfremdeten Industriearbeit, der nicht anerkannten unbezahlten Reproduktionsarbeit der Frauen sowie der erzwungenen Erwerbslosigkeit). Es braucht also einen grundsätzlichen Umbau. Dafür gibt es kein Patentrezept, aber ein paar schlüssige Überlegungen wie das Konzept des Versorgenden Wirtschaftens von Adelheid Biesecker, das Konzept der Tätigkeitsgesellschaft von André Gorz oder die Vier-in-einem-Perspektive von Frigga Haug. Eine Lösung muss jedenfalls auf einen Gesellschaftsumbau hinauslaufen, der bei den Ursachen ansetzt.Die Kritik am historisch Gewachsenen bildet den Humus für wünschenswerte Utopien und nötige Wege in eine andere Art von Arbeit. Doch wie entscheiden wir uns für die richtigen Weggabelungen in unserer komplexen Welt? In einem Dialog zwischen Frigga Haug und Johanna Riegler werden konträre Herangehensweisen abgewogen. Anschließend werden die Fäden aufgenommen und zu ersten Handlungsschritten verknüpft. Das Buch versteht sich als Ermutigung zum Erkennen, schrittweise Entscheiden und Umsetzen in Richtung einer anderen Art zu arbeiten und zu leben. Es ist ein Reader für die interessierte und engagierte Öffentlichkeit (Attac, Gewerkschaften u.v.m.), der das Phänomen Arbeit von allen relevanten Perspektiven beleuchtet und damit als Diskussions- und Entscheidungsgrundlage dient. Er soll dazu beitragen, eine einheitlich vertretbare Position innerhalb des links denkenden Gesellschaftsspektrums zu finden und zu festigen, indem er den Diskurs zusammenführt, Pro und Contra abwägt und Schlussfolgerungen nahelegt. Der Rest muss in der Praxis geschehen.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

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Bauen als Politikum
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Wer Macht über das Bauen hat, der hat zwangsläufig auch Macht über die Wirkungen des Bauens auf Individuum und Gesellschaft. Aber welchen Einfluss hat die Politik genau auf das Bauen - und welchen Einfluss das Bauen auf die Politik? Johanna Tiedtke-Braschos geht dieser Kernfrage in verschiedenen historischen und politischen Kontexten auf den Grund: Sie zeigt die maßgeblichen Architekturutopien in der Weimarer Demokratie und wie sie die Politik beeinflussten, das Verhältnis von Staatsideologien, Propaganda und Bauen in den totalitären Diktaturen der Zwischenkriegszeit oder in Wiederaufbau und Systemkonkurrenz der 1950er Jahre. Die Autorin untersucht, wie "gebaute Politik" und die hinter den Bauprojekten verfolgten Interessen, Ideologien und Systemstrukturen in der Gegenwart aussehen. Davon ausgehend bietet sie zahlreiche grundlegende Denkanstöße zur Diskussion aktueller Bauprojekte wie "Stuttgart 21", dem Flughafen Berlin-Brandenburg oder dem Wiederaufbau des Berliner Schlosses und hilft, das komplexe Verhältnis von Bauen und Politik besser zu verstehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Jugendliche in gewaltsamen Lebenswelten
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Gewalt von Jugendlichen ist auch in vielen Entwicklungsgesellschaften ein zentrales Thema öffentlicher Debatten. Die Konsequenzen des Heranwachsens in der Gewalt werden hingegen nur selten thematisiert - auch im deutschsprachigen Raum beginnt die Diskussion hierüber gerade erst. Mit dem Schwerpunkt auf Entwicklungsländer zeigt der Band die verschiedenen Facetten von Jugendgewalt ebenso wie die vielfältigen Kontextfaktoren, die ein gewaltsames Handeln hemmen oder begünstigen.Die Autorinnen und Autoren analysieren, welche Erfahrungen Jugendliche in gewaltsamen Lebenswelten machen, welche Faktoren zur Fortschreibung von Gewaltverhalten führen und damit einen "Teufelskreis" jugendlichen Gewaltverhaltens verursachen, und welche Auswege es gibt. Die Beiträge nähern sich dieser Frage dabei aus unterschiedlichen fachwissenschaftlichen und praktischen Perspektiven und stellen Erfahrungen aus verschiedenen Ländern und Weltregionen vor.Die Mehrheit der Beiträge wurde im Oktober 2009 auf einem Workshop im German Institute of Global and Area Studies (GIGA) vorgestellt und diskutiert. Mit Beiträgen von: Luis Barrios, Rüdiger Blumör, Morten Bøås, Helen Brocklehurst, Michael Bürge, Lynn Davies, Johanna Fleischhauer, Sebastian Huhn, Christa-Berta Kimmich, Sabine Kurtenbach, Siobhán McEvoy-Levy, Ulf Metzger, Peter Peetz, Krijn Peters, Anna Rau, Anne Rethmann, Tina Silbernagl, Marc Sommers und Jürgen Wintermeier.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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Neo-Institutionalismus - Revisited
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Der Neo-Institutionalismus ist mittlerweile ein stark rezipierter Theoriestrang, der nicht nur in der Organisations- sondern auch in der Geschlechterforschung intensiv diskutiert wird. Die Attraktivität des Neo-Institutionalismus als Inspirationsquelle für die Analyse von Organisation und Geschlecht ist folglich nicht mehr zu übersehen. Es ist daher - wie wir meinen - an der Zeit, diese vielfältigen Anstrengungen zur Weiterentwicklung neo-institutionalistischer und genderorientierter Theoriekonzepte zusammenzubringen und zur Diskussion zu stellen.Das Handbuch bietet eine multi-disziplinäre Bestandsaufnahme, lotet blinde Flecke des Neo-Institutionalismus aus und stellt theoretische Weiterentwicklungen und aktuelle Debatten im Zusammenhang von Organisation und Geschlecht vor. Im Fokus steht dabei vor allem die Frage, ob und inwiefern die Geschlechterforschung von neo-institutionalistischen Überlegungen theoretisch und empirisch profitieren kann, was Verknüpfungen mit anderen Theorieangeboten - angefangen von Bourdieu über Foucault bis hin zu Giddens und Boltanski - keineswegs ausschließt. Rekurriert wird in den Beiträgen auf recht unterschiedliche Denkschulen des neuen Institutionalismus, wie die World-Polity-Forschung, den diskursorientierten, skandinavischen Institutionalismus (z.B. das Konzept der Travelling Ideas) oder den organisationssoziologischen Neo-Institutionalismus, die jeweils aus einer Geschlechterperspektive reflektiert werden. Vor diesem Hintergrund wird in den Beiträgen auch nach Barrieren und Spielräumen für gleichstellungspolitische Aktivitäten in Profit- und Non-Profit-Organisationen (insbesondere in Unternehmen und Hochschulen) gefragt. Thematisiert werden u.a. Prozesse des organisationalen Wandels und Degenderings , Fragen der Entkopplung und Scheinheiligkeit von Organisationen, die Bedeutung von institutionellen Logiken, Geschlechterwissen und symbolischer Gewalt sowie Wirkweisen von Heteronormativität. Mit Beiträgen von:Annette von Alemann, Nathalie Amstutz, Helga Eberherr, Maria Funder, Raimund Hasse, Katja Hericks, Stefanie Hiß, Johanna Hofbauer, Roswitha Hofmann, Ilona Horwath, Lisa Knoll, Katharina Kreissl, Rainhart Lang, Brigitte Liebig, Hannah Mormann, Ursula Müller, Sebastian Nagel, Julia Nentwich, Ursula Offenberger, Martina Peitz, Edeltraud Ranftl, Daniela Rastetter, Irma Rybnikova, Birgit Sauer, Hanna Schulte, Angelika Striedinger, Jeannette Trenkmann, Kristina Walden, Ralf Wetzel und Theresa Wobbe

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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