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Romane und Reportagen Joachim Lottmanns: Autofi...
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Die literarischen und journalistischen Arbeiten des Autors Joachim Lottmann sind seitens der Literatur- und Medienwissenschaft sowie der Journalistik bislang keiner genaueren bzw. umfangreichen Untersuchung unterzogen worden. Auf den ersten Blick mag das nicht verwundern. Seine Romane scheinen typische, kaum nennenswert überformte Texte der deutschen Popliteratur mit Prägung der 1990er Jahre zu sein, d. h. es herrscht ein einfacher Schreibstil vor, mehr oder minder relevante Alltagsbefindlichkeiten und -beobachtungen stellen sein Sujet, seine Reportagen bspw. für den Spiegel oder die Zeit hingegen erweisen sich als schlecht recherchiert, teilweise tendenziös in ihren Aussagen, strotzen genau wie die Romane vor frauenverachtender Altmännererotik. Mit anderen Worten: die Texte erweisen sich an den Kriterien des professionellen und konventionellen Journalismus gemessen als inadäquat. Die Reaktionen bspw. in Form von Leserbriefen bzw. Kommentaren auf die Online-Versionen der Reportagen münden häufig in Beschimpfungen und Zweifeln an seiner journalistischen Kompetenz und müssen regelmäßig von den jeweiligen Redaktionen zensiert werden.Ziel dieser Untersuchung ist es, eine eigene Poetik für die Werke Lottmanns herauszuarbeiten, die sich im Wesentlichen aus der Poetik des New Journalism speist.Die dafür relevante Autofiktionsdebatte konzentriert sich dabei insbesondere auf die Gegenwartsliteratur. Diese versucht, Autobiographisches und Fiktionales zu verbinden. Dies erfordert zudem eine Diskussion um Fiktionalität und Faktualität, die spezifische Autofiktionalität Lottmanns wird hierbei als projektives Kalkül fokussiert, das Lottmann in oszillierenden Texturen implementiert, mit denen er ganz explizit Gesellschaftskritik sowie Kritik an den Mechanismen des zeitgenössischen Literaturbetriebs übt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2021
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Führt Selfpublishing zur Demokratisierung des L...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 2,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob mit dem Selfpublishing eine Demokratisierung des Literaturbetriebs eingesetzt hat. Dabei beschäftigt sich die Arbeit ausdrücklich nur mit den Besonderheiten der Populärliteratur und Unterhaltungsliteratur. Wissenschaftliche Literatur, die von der Digitalisierung ebenso betroffen ist, ist kein Betrachtungsgegenstand. Zunächst wird auf die Entwicklung des Buches, des Verlagswesens sowie des Buchmarktes unter Berücksichtigung der Digitalisierung eingegangen. Danach wird der Fokus auf das Selfpublishing und die aktuelle Marktsituation gelegt, um schließlich die Forschungsfrage zu beantworten. Viele Menschen teilen den Traum, einmal ein Buch zu veröffentlichen. Aber nicht jeder Autor findet für sein Werk einen passenden Verlag. Viel zu viele Manuskripte erreichen tagtäglich die großen Verlagshäuser und nicht jedes passt thematisch zum Verlagsprogramm oder entspricht den Erwartungen der Lektoren oder den aktuellen Trends. Mittels Digitalisierung haben Autoren mittlerweile einen anderen Weg gefunden ihr Werk dennoch zu veröffentlichen, ganz ohne Verleger. Dabei übernehmen die Autoren selbst die typischen Aufgaben des Verlages. Sie erstellen den Buchsatz, schreiben den Klappentext, designen das Cover, betreiben Marketing auf verschiedenen Kanälen, bleiben mit ihren Lesern in engem Kontakt und gestalten die Preisgestaltung völlig autark. Diese Entwicklung wurde insbesondere durch die Digitalisierung und vor allem durch Amazon mit seinem seit 2012 in Deutschland angebotenen Dienst Kindle Direct Publishing vorangetrieben, der es Schriftstellern ermöglicht, ihre Werke, insbesondere als E-Book, direkt auf eigene Faust zu verlegen. Gerade das immer populärer werdende E-Book hat eine wissenschaftliche Diskussion darüber entfacht, wie elektronische Bücher und anderen Medien den Literaturbetrieb, die Rezipienten und die Wahrnehmung der Literatur verändern.

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Stand: 27.01.2021
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Jacob Balde: Dissertatio de studio poetico (1658)
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In dieser seiner wichtigsten poetologischen Schrift entwickelt Balde im Anschluss an Horaz' Ars Poetica in einem stilistischen Parforceritt seine Ansichten über die Dichtkunst und bietet zugleich ein zeitweise satirisches Panorama des zeitgenössischen Literaturbetriebs. Nicht zuletzt geht es ihm um das Verhältnis der neulateinischen Dichter zu ihren antiken Vorbildern. Originell (wenn auch typisch barock) ist die Behandlung der Frage, inwieweit sich die vier Temperamente (vor allem der Melancholiker) für die Dichtkunst eignen. Die überaus facettenreiche Dissertatio endet mit einem hymnischen Preis der Satire.Thorsten Burkard versucht, das komplexe und zuweilen kaum verständliche Werk durch einen ausführlichen Kommentar sprachlich und inhaltlich zu erschließen, Baldes Poetologie in die zeitgenössische Diskussion einzuordnen und - entgegen der bisherigen Forschungsmeinung - von der literarischen Modeströmung des Argutismus zu trennen.Die Arbeit ist interessant für Klassische Philologen, Mittel- und Neulateiner, Germanisten und vergleichende Literaturwissenschaftler, wegen des humoralpathologischen Teils auch für Medizinhistoriker.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2021
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Social Turn? Das Soziale in der gegenwärtigen L...
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Ausgehend von einem ausgeprägten Krisenbewusstsein erfahren Darstellungengesellschaftlicher Verhältnisse, ihre Affirmation oder Kritik sowohl im literaturkritischenDiskurs als auch in der Gegenwartsliteratur unlängst eine zunehmende Bedeutung. Literatur erscheint in dieser Perspektive (wieder) als ein privilegiertes Medium der gesellschaftlichen Erkenntnis und als Instanz einer gesellschaftlichen Suchbewegung. Vor diesem Hintergrund ist es nachvollziehbar und auffällig, dass die soziale Relevanz der literarischen bzw. kulturellen Produktion verstärkt thematisiert wird.Dieser Aufwertung der sozialen Referenzialität von Literatur steht jedoch eine literaturwissenschaftliche Praxis gegenüber, die soziale Sachverhalte aus ihremGegenstandsbereich weitgehend verbannt hat. Insbesondere bei den Theorien, die aus dem Strukturalismus wie dem Poststrukturalismus hervorgegangen sind, spielen die in den Texten beschriebene Wirklichkeit, die Beziehung dieser Wirklichkeit zu den Texten, die Entstehungsbedingungen oder die realen Rezeptionsvorgänge keine nennenswerte Rolle. Mit welchen theoretischen Herangehensweisen gilt es den neueren gegenwartsliterarischen Entwicklungen also zu begegnen? Und deutet sich bei der literaturwissenschaftlichen Verarbeitung dieser neueren Phänomene ein social turn an?Der Sammelband vereint Beiträge, die sich den ästhetischen Transformationen und den Thematisierungsweisen des Sozialen in der Gegenwartsliteratur wie dem Bedingungsgefüge der entsprechenden Texte innerhalb des Literaturbetriebs widmen. Anhand konkreter Beispiele wird dabei gefragt, welches gesellschaftsdiagnostische und -kritische Potential diesen Texten zukommt. Zugleich stehen theoretische Perspektiven zur Diskussion, die für sich jenseits klassisch-sozialhistorischer Modelle die Rückholung des Sozialen in den literaturwissenschaftlichen Diskurs beanspruchen.

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Sibylle Berg
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Sibylle Bergs Werke wurden erstmals im Zusammenhang mit der Diskussion um die so genannte Popliteratur der 1990er Jahre einem größeren Publikum bekannt. Inzwischen ist sie eine der renommiertesten Autor/innen des deutschsprachigen Literaturbetriebs, auch wenn sie in diesem eine spezielle Position einnimmt. Die Beiträge des vorliegenden Bands bestimmen ihre spezifische Position «am Rande des Populären». Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums eines fulminanten Debüts - das heute als Kultbuch geltende «Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot» (1997) - wird das seither entstandene Werk Sibylle Bergs erstmals literaturwissenschaftlich umfassend untersucht und liefert damit einer künftigen Forschung zum _uvre Bergs die maßgebliche Grundlage.

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Stand: 27.01.2021
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Demokratisierung des Literaturbetriebs anhand d...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 2,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade das immer populärer werdende E-Book hat eine wissenschaftliche Diskussion darüber entfacht, wie elektronische Bücher und anderen Medien den Literaturbetrieb, die Rezipienten und die Wahrnehmung der Literatur verändern. Veränderungen auf diesem Gebiet finden derart schnell statt, sodass aktuelle Forschungsliteratur nur von kurzer Halbwertzeit ist.Dieser aktuellen Diskussion folgend geht diese Arbeit der Frage nach, ob mit dem Selfpublishing eine Demokratisierung des Literaturbetriebs eingesetzt hat. Dabei beschäftigt sich diese Arbeit ausdrücklich nur mit den Besonderheiten der Populär- bzw. Unterhaltungsliteratur. Wissenschaftliche Literatur, die von der Digitalisierung ebenso betroffen ist, bleibt außen vor. Im Folgenden werde ich zunächst auf die Entwicklung des Buchs, des Verlagswesens sowie des Buchmarktes unter Berücksichtigung der Digitalisierung eingehen. Danach wird der Fokus auf das Selfpublishing und die aktuelle Marktsituation gelegt, um dann die Frage zu beantworten, ob eine Demokratisierung vorliegt.Mittels Digitalisierung haben Autoren mittlerweile einen anderen Weg gefunden, ihren Roman, ihr Sachbuch oder ihre Erzählung dennoch zu veröffentlichen - ganz ohne Verleger. Dabei übernehmen die Autoren selbst die typischen Aufgaben des Verlages. Sie erstellen den Buchsatz, schreiben den Klappentext, designen das Cover, betreiben Marketing auf verschiedenen Kanälen, bleiben mit ihren Lesern in engem Kontakt und gestalten die Preisgestaltung völlig autark. Diese Entwicklung wurde insbesondere durch die Digitalisierung und vor allem durch Amazon mit seinem seit 2012 in Deutschland angebotenen Dienst Kindle Direct Publishing vorangetrieben, der es Schriftstellern ermöglicht, ihre Werke, insbesondere als E-Book, direkt auf eigene Faust zu verlegen. Der Markt für Selfpublisher ist mittlerweile so groß, dass der uschtrin-Verlag mittlerweile viermal im Jahr das Magazin der selfpublisher extra für diese Zielgruppe herausgibt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2021
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Führt Selfpublishing zur Demokratisierung des L...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 2,3, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob mit dem Selfpublishing eine Demokratisierung des Literaturbetriebs eingesetzt hat. Dabei beschäftigt sich die Arbeit ausdrücklich nur mit den Besonderheiten der Populärliteratur und Unterhaltungsliteratur. Wissenschaftliche Literatur, die von der Digitalisierung ebenso betroffen ist, ist kein Betrachtungsgegenstand. Zunächst wird auf die Entwicklung des Buches, des Verlagswesens sowie des Buchmarktes unter Berücksichtigung der Digitalisierung eingegangen. Danach wird der Fokus auf das Selfpublishing und die aktuelle Marktsituation gelegt, um schließlich die Forschungsfrage zu beantworten. Viele Menschen teilen den Traum, einmal ein Buch zu veröffentlichen. Aber nicht jeder Autor findet für sein Werk einen passenden Verlag. Viel zu viele Manuskripte erreichen tagtäglich die großen Verlagshäuser und nicht jedes passt thematisch zum Verlagsprogramm oder entspricht den Erwartungen der Lektoren oder den aktuellen Trends. Mittels Digitalisierung haben Autoren mittlerweile einen anderen Weg gefunden ihr Werk dennoch zu veröffentlichen, ganz ohne Verleger. Dabei übernehmen die Autoren selbst die typischen Aufgaben des Verlages. Sie erstellen den Buchsatz, schreiben den Klappentext, designen das Cover, betreiben Marketing auf verschiedenen Kanälen, bleiben mit ihren Lesern in engem Kontakt und gestalten die Preisgestaltung völlig autark. Diese Entwicklung wurde insbesondere durch die Digitalisierung und vor allem durch Amazon mit seinem seit 2012 in Deutschland angebotenen Dienst Kindle Direct Publishing vorangetrieben, der es Schriftstellern ermöglicht, ihre Werke, insbesondere als E-Book, direkt auf eigene Faust zu verlegen. Gerade das immer populärer werdende E-Book hat eine wissenschaftliche Diskussion darüber entfacht, wie elektronische Bücher und anderen Medien den Literaturbetrieb, die Rezipienten und die Wahrnehmung der Literatur verändern.

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Stand: 27.01.2021
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Christian Krachts Ästhetik
71,90 CHF *
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Die Beiträge dieses Bandes widmen sich Christian Krachts Ästhetik unter zwei Hauptaspekten: Zum einen hinsichtlich bisweilen irritierend verdrehter Aktualisierungen jener Selbstbezüglichkeit und Vorbehaltlichkeit, die seit Kant als ein zentraler Modus des Ästhetischen zu werten ist; zum anderen im Hinblick auf Interferenzen mit Bereichen, die man meist als ausserästhetisch wahrnimmt, die aber als Fermente zeitgenössischer Ästhetik gewertet werden können: Inszenierungen im Feld des Literaturbetriebs, das Ästhetische unter Medien- und Marktbedingungen sowie im Fokus von Kanonisierung und Kritik. Krachts von den Medien intensiv kommentierte Frankfurter Poetikvorlesungen bilden den Hintergrund dieser Diskussion.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2021
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Der digitale Autor
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Das Internet ist ein demokratisches Medium - jeder kann Texte publizieren, der »schreibende Leser« ersetzt den traditionellen Autor. So lauten gängige - aber falsche - Vorstellungen, wenn von Literatur im Netz die Rede ist. Stattdessen ist mit dem Boom der Netzliteratur ein Aufleben des Autors im Internet zu beobachten, zusammen mit traditionellen Formen des Literaturbetriebs. Dieses Buch liefert eine erste systematische Analyse der Bedingungen von Autorschaft im Internet. Damit widmet es sich einem Problem, das für die neuere medientheoretische Diskussion und die methodische Entwicklung der Medienwissenschaft von grosser Bedeutung ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2021
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