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Unternehmen in der ökologischen Diskussion
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Erscheinungsdatum: 01.01.1994, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Unternehmen in der ökologischen Diskussion, Titelzusatz: Umweltkommunikation auf dem Prüfstand, Auflage: 1994, Redaktion: Avenarius, Horst // Rolke, Lothar // Rosema, Bernd, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialwissenschaften allgemein, Seiten: 260, Informationen: Paperback, Gewicht: 338 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.11.2020
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Bruchlinien (Onlinezugang)
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Von Michael Alexander Müller Ist dies der richtige Ort alles zu erzählen? Es wird nie den richtigen Ort geben. Jeder Ort ist ein Ort der Unsicherheit. Gibt es eine Zeit, in der ausgesprochen werden muss, was geschehen ist? Den Zeitpunkt weißt nicht einmal du selbst. Du meinst es geschieht. Es geschieht, weil es muss, nicht, weil du es willst. Es geschieht, weil etwas nicht Erklärbares aus dir herausdrängt. Du kannst es nicht mehr aufhalten. Du kannst nicht anders.Es sind die wahren Begebenheiten, die selbst in ihrer Fiktion, am besten die Hardware Mensch beschreiben. Erzählungen aus dem Leben schaffen die Authentizität, die es braucht, um zu berühren und zu verführen. In einer Gesellschaft, in der alles frei verfügbar und abrufbar zu sein scheint, in der jederzeit alles zu erklären, zu belegen, zu beurteilen und zu rechtfertigen ist und die Transparenz immer wieder gefordert wird, findet das nicht Fassbare im Verborgenen statt. BRUCHLINIEN ist ein öffentlicher Bericht, in dem zwei wahre, aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen anonym gehaltene Fälle sexuellen Missbrauchs verhandelt werden. Da ist das Mädchen, das von ihrem Stiefvater jahrelang unter den Augen ihrer Mutter missbraucht wurde, und der Junge, der von seinem Jugendbetreuer eines Eisenbahnvereins über mehrere Jahre hinweg vergewaltigt wurde. Zwei Kinder, eingeschüchtert und gefangen in ein System aus Verrat, Manipulation, psychischem Druck und brutaler Gewalt im vertrauten Umfeld. Zwei Kinder, die das Erlebte über Jahre verdrängt und aus Angst und Schamgefühl geheim gehalten haben. Jahre später erst können sie sich ihrer Vergangenheit stellen, brechen das Schweigen und stellen Strafanzeige. Zwei Berichterstatter*innen stellen anhand dieser Fälle von sexualisierter Gewalt gemeinsam mit den Zuschauer*innen die eigene Urteilskraft auf den Prüfstand und hinterfragen: Wem schenken wir Vertrauen, wem glauben wir, wem nicht, warum nicht, warum so und nicht anders? Es geht um Urteile und um Vorurteile und nicht zuletzt um die Debatte über patriarchale Strukturen, Macht und Gewalt, über Konsens und Respekt. Ein Strudel von Fakten, Aussagen, Urteilen und Emotionen wird erzeugt, zu der eine eigene Haltung gefordert wird. Es findet ein berührendes Wechselspiel zwischen Wahrheit und Lüge, Glaube und Zweifel, Distanz und Intimität, zwischen Hinsehen und Wensehen statt.Das Theater unterm Dach Berlin und das monsun.theater Hamburg arbeiten sowohl analog als auch digital zusammen. Während analog das Publikum im Saal des Theaters unterm Dach der Aufführung beiwohnt, verfolgt das Online Publikum die Vorstellungen simultan per Livestream über die gängige ZOOM Plattform und nehmen aktiv am Bühnengeschehen teil. Im Live-Chat kann sich das Online Publikum mit anderen austauschen, live mitreden und diskutieren. Moderiert wird das virtuelle Community-Viewing von Mitgliedern des Produktionsteams, die Auskunft geben über die Inszenierung und einzelne Wortbeiträge und Fragen für die Bühne freischalten, die wiederum von den Schauspieler*innen im Theater aufgegriffen werden. Darüber hinaus wird das Online Publikum zu Interaktionen aufgefordert, die zurück auf die Bühne wirken und so die visuelle Gestaltung der analogen Bühnenästhetik mitbestimmen. Ziel ist es, zeitgleich eine analoge und digitale Gemeinschaft und Austauschplattform herzustellen für eine Diskussion über sexuellen Missbrauch und sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.Eine Koproduktion zwischen dem Theater unterm Dach Berlin und dem monsun.theater Hamburg, gefördert durch die Ilse und Dr. Horst Rusch Stiftung, die Claussen-Simon-Stiftung und dem Bezirksamt Pankow von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur. SpielMelissa Anna SchmidtUrs Fabian WinigerTextMichael Alexander MüllerVideo & AnimationMara WildLichtThomas SchickTechnik OFFlineOliver GaykRobert SchüllerTechnik ONlineOle SchmetzerProduktionsassistenzLea Cazenave-Larroche Lotta HuberKonzept & AusstattungFrancoise Hüsges Konzept & RegieJohanna Hasse

Anbieter: Konzertkasse
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Von Michael Alexander Müller Ist dies der richtige Ort alles zu erzählen? Es wird nie den richtigen Ort geben. Jeder Ort ist ein Ort der Unsicherheit. Gibt es eine Zeit, in der ausgesprochen werden muss, was geschehen ist? Den Zeitpunkt weißt nicht einmal du selbst. Du meinst es geschieht. Es geschieht, weil es muss, nicht, weil du es willst. Es geschieht, weil etwas nicht Erklärbares aus dir herausdrängt. Du kannst es nicht mehr aufhalten. Du kannst nicht anders.Es sind die wahren Begebenheiten, die selbst in ihrer Fiktion, am besten die Hardware Mensch beschreiben. Erzählungen aus dem Leben schaffen die Authentizität, die es braucht, um zu berühren und zu verführen. In einer Gesellschaft, in der alles frei verfügbar und abrufbar zu sein scheint, in der jederzeit alles zu erklären, zu belegen, zu beurteilen und zu rechtfertigen ist und die Transparenz immer wieder gefordert wird, findet das nicht Fassbare im Verborgenen statt. BRUCHLINIEN ist ein öffentlicher Bericht, in dem zwei wahre, aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen anonym gehaltene Fälle sexuellen Missbrauchs verhandelt werden. Da ist das Mädchen, das von ihrem Stiefvater jahrelang unter den Augen ihrer Mutter missbraucht wurde, und der Junge, der von seinem Jugendbetreuer eines Eisenbahnvereins über mehrere Jahre hinweg vergewaltigt wurde. Zwei Kinder, eingeschüchtert und gefangen in ein System aus Verrat, Manipulation, psychischem Druck und brutaler Gewalt im vertrauten Umfeld. Zwei Kinder, die das Erlebte über Jahre verdrängt und aus Angst und Schamgefühl geheim gehalten haben. Jahre später erst können sie sich ihrer Vergangenheit stellen, brechen das Schweigen und stellen Strafanzeige. Zwei Berichterstatter*innen stellen anhand dieser Fälle von sexualisierter Gewalt gemeinsam mit den Zuschauer*innen die eigene Urteilskraft auf den Prüfstand und hinterfragen: Wem schenken wir Vertrauen, wem glauben wir, wem nicht, warum nicht, warum so und nicht anders? Es geht um Urteile und um Vorurteile und nicht zuletzt um die Debatte über patriarchale Strukturen, Macht und Gewalt, über Konsens und Respekt. Ein Strudel von Fakten, Aussagen, Urteilen und Emotionen wird erzeugt, zu der eine eigene Haltung gefordert wird. Es findet ein berührendes Wechselspiel zwischen Wahrheit und Lüge, Glaube und Zweifel, Distanz und Intimität, zwischen Hinsehen und Wensehen statt.Das Theater unterm Dach Berlin und das monsun.theater Hamburg arbeiten sowohl analog als auch digital zusammen. Während analog das Publikum im Saal des Theaters unterm Dach der Aufführung beiwohnt, verfolgt das Online Publikum die Vorstellungen simultan per Livestream über die gängige ZOOM Plattform und nehmen aktiv am Bühnengeschehen teil. Im Live-Chat kann sich das Online Publikum mit anderen austauschen, live mitreden und diskutieren. Moderiert wird das virtuelle Community-Viewing von Mitgliedern des Produktionsteams, die Auskunft geben über die Inszenierung und einzelne Wortbeiträge und Fragen für die Bühne freischalten, die wiederum von den Schauspieler*innen im Theater aufgegriffen werden. Darüber hinaus wird das Online Publikum zu Interaktionen aufgefordert, die zurück auf die Bühne wirken und so die visuelle Gestaltung der analogen Bühnenästhetik mitbestimmen. Ziel ist es, zeitgleich eine analoge und digitale Gemeinschaft und Austauschplattform herzustellen für eine Diskussion über sexuellen Missbrauch und sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.Eine Koproduktion zwischen dem Theater unterm Dach Berlin und dem monsun.theater Hamburg, gefördert durch die Ilse und Dr. Horst Rusch Stiftung, die Claussen-Simon-Stiftung und dem Bezirksamt Pankow von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur. SpielMelissa Anna SchmidtUrs Fabian WinigerTextMichael Alexander MüllerVideo & AnimationMara WildLichtThomas SchickTechnik OFFlineOliver GaykRobert SchüllerTechnik ONlineOle SchmetzerProduktionsassistenzLea Cazenave-Larroche Lotta HuberKonzept & AusstattungFrancoise Hüsges Konzept & RegieJohanna Hasse

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Unternehmen in der ökologischen Diskussion
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Unternehmen in der ökologischen Diskussion ab 54.99 € als Taschenbuch: Umweltkommunikation auf dem Prüfstand. Auflage 1994. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.11.2020
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Der philosophische Blick auf die Menschenrechte
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"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren." Dass jeder Mensch durch seine Geburt einen Anspruch auf einen würdigen Umgang und gleiche Rechte hat, war nicht immer selbstverständlich. Der erste Artikel der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen markiert das Ende einer langen Diskussion, die in der Philosophie und anderen Wissenschaften geführt wurde. Schon früh hat man sich Gedanken über die Menschenwürde gemacht, hat die Rechte von Bürgern der Unterdrückung von Barbaren entgegengesetzt. Die Philosophen und Philosophinnen der Aufklärung haben allgemeine Menschenrechte definiert und so sind diese zum Fundament neu gegründeter Staaten geworden. Heute sind die Menschenrechte ein wichtiges Gut, auch wenn ihre Einhaltung gerade heute wieder auf dem Prüfstand steht. Und die philosophische Diskussion der Menschenrechte muss sich auch neuen Herausforderungen stellen, wenn es um die Entwicklung künstlicher Intelligenz geht.Der philosophische Blick auf die Menschenrechte liefert einen Abriss der modernen Diskussion und die verschiedenen Entwicklungsstränge, die zu den heute gültigen Menschenrechtserklärungen geführt haben.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Gemeinsame Verbunddateien von Polizei und Nachr...
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Gemeinsame Verbunddateien der Sicherheitsbehörden auf dem Prüfstand: Kurz nach Inkrafttreten des in Politik und Rechtswissenschaft stark umstrittenen Antiterrordateigesetzes (ATDG) liefert das Werk eine wissenschaftlich fundierte Stellungnahme zur Verfassungsmäßigkeit der informationellen Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden im Allgemeinen und der Antiterrordatei im Besonderen. Am Beispiel der Antiterrordatei zeigt die Arbeit die verfassungsrechtlichen Grenzen auf, die das Trennungsgebot und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung gemeinsamen Verbunddateien von Polizei und Nachrichtendiensten setzen. Eingebettet werden die Erkenntnisse in die verfassungsrechtliche Diskussion um die Grenzen staatlicher Sicherheitsgewährleistung. Mit ihren Ausführungen zum Spannungsverhältnis von Freiheit und Sicherheit bezieht die Arbeit Position zur jüngsten Antiterrorgesetzgebung insgesamt.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Schweigespirale Online
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Elisabeth Noelle-Neumanns Theorie der Schweigespirale ist im Jahr 2012 bereits 40 Jahre alt. Genau so lange dauert auch der wissenschaftliche Diskurs an, der sich um die wohl einflussreichste Theorie der Kommunikationswissenschaft spinnt. In Anbetracht der sich ständig weiterentwickelnden Medienumgebung nimmt diese Diskussion wieder neue Fahrt auf: Die Etablierung des Internet und die damit einhergehende Fülle von Informationen, neu entstandene Formen des Journalismus sowie das sich ändernde Selektions- und Rezeptionsverhalten des Publikums scheinen die zentralen Annahmen der Schweigespirale vor nur schwer überwindbare Herausforderungen zu stellen. Dieses Buch analysiert die Veränderungen im Zeitalter des Internet systematisch und stellt Noelle-Neumanns Theorie der öffentlichen Meinung auf den Prüfstand.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Hübner / Nemitz: Willkommen
8,30 € *
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Das Jahr 2015 wird in Deutschland durch den berühmten Drei-Worte-Satz der Bundeskanzlerin Angela Merkel ("Wir schaffen das") und durch den umstrittenen Leit-Begriff der "Willkommenskultur" in Erinnerung bleiben. Der bekannte Autor Lutz Hübner hat diesen doppelten Anspruch mit einem ironisch unterfütterten Theaterstück (am Text beteiligt war auch Sarah Nemitz) auf den Prüfstand gestellt. In einer Wohngemeinschaft mit sechs jungen Erwachsenen macht Benny einen überraschenden Vorschlag: Da er für ein Jahr eine Gastdozentur in New York erhalten hat, soll sein Zimmer in dieser Zeit an eine Flüchtlingsfamilie vermietet werden. Damit beginnt unter den bürgerlich-liberalen WG-Insassen eine spannende basisdemokratische Diskussion mit überraschenden Wendungen.Das Stück erlebte seine Uraufführung im Februar 2017 am Düsseldorfer Schauspielhaus (Inszenierung: Sönke Wortmann).

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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Die Konzeption Michael Alts auf dem Prüfstand
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Musik und Musikpädagogik), Veranstaltung: Das Lied in didaktischen Konzeptionen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Didaktik der Musik- Orientierung am Kunstwerk" ist eine bis dato noch nie dagewesene Schrift in einer musikdidaktischen Diskussion, dessen Ausrichtung kurz zuvor noch die Musische Bildung zum Ziel hatte. Spätestens mit Adornos Argumenten gegen eine "musikpädagogische Musik" wird deutlich, dass sich in dem Fach Musik etwas ändern muss. In dieser Arbeit wird die Konzeption von Alt nicht nur vorgestellt und in den relevanten historischen Kontext gestellt. Auch die Gültigkeit seiner Ideen und Vorschläge und die Übertragbarkeit auf den heutigen Musikunterricht und die Bildungsstandard stehen auf dem Prüfstand.

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
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