Angebote zu "Siegfried" (82 Treffer)

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Kolb, H: Krankengeld - quo vadis? Geschichte, a...
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Erscheinungsdatum: 12.06.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Krankengeld - quo vadis? Geschichte, aktuelle Regelung und kritische Diskussion der Teilkrankschreibung, Autor: Kolb, Horst Siegfried, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 48, Informationen: Paperback, Gewicht: 83 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
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Pöchtrager:Ich spreche, du staunst
12,60 € *
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Erscheinungsdatum: 22.10.2014, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Präsentieren im Studium und Beruf, Auflage: 1/2014, Autor: Pöchtrager, Siegfried/Duenbostl, Christine/Stockinger, Birgit, Verlag: Facultas Verlags- und Buchhandels AG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Authentizität // Diskussion // Kommunikation // Körpersprache // Mimik // Moderation // Präsentation // Präsentationsmedien // Publikum // Rhetorik // Sprache // Stimme // Touch-Turn-Talk Methode // Vortrag, Produktform: Kartoniert, Umfang: 128 S., Seiten: 128, Format: 0.8 x 24.1 x 17.1 cm, Gewicht: 264 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
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Weischenberg, Siegfried: Journalistik 3
49,99 € *
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Erscheinungsdatum: 07/1998, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Journalistik 3, Titelzusatz: Theorie und Praxis aktueller Medienkommunikation. Quiz und Forum. (Fragen/Antworten, Diskussion, Evaluation), Autor: Weischenberg, Siegfried // Kriener, Markus, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Journalismus // Journalist // Publizistik // Kommunikationswissenschaft // Medienwirtschaft // Soziologie // Medien- // Unterhaltungs- // Informations // und Kommunikationsindustrie, Rubrik: Journalistik // Presse, Film, Funk, TV, Seiten: 238, Abbildungen: Mit Abb., Gewicht: 360 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.10.2020
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Amerikanisches Tagebuch 1962, Hörbuch, Digital,...
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Vierundvierzig Tage reist Siegfried Lenz im Jahre 1962 durch die USA. Er notiert allabendlich das Erlebte in ein Notizbuch. Genau fünfzig Jahre danach erscheint dieses Dokument einer Reise durch Amerika. Zur selben Zeit als Siegfried Lenz am Morgen nach seiner Ankunft in Washington und noch mit Jetlag seinen ersten Verabredungen nachkommt, trifft sich der amerikanische Präsident John F. Kennedy mit seinen Militärberatern und wichtigsten Beamten zur Besprechung der Kubakrise. Amerika steht vor seiner größten Krise seit dem Ende des zweiten Weltkriegs. Diese bedrohliche Atmosphäre empfindet Siegfried Lenz bereits nach wenigen Tagen seiner Amerikareise. Der Ost-West-Konflikt, die Kubakrise, die Diskussion um die Atombombe, das Engagement der Vereinigten Staaten in Vietnam - von diesen Stimmungen ist Siegfried Lenz Reisetagebuch 1962 bestimmt. Dabei war der junge Schriftsteller, der seine ersten Bücher bei Hoffmann und Campe verlegt hatte, doch eingeladen worden, die amerikanische Demokratie kennenzulernen. Der deutsche Seekadett, Journalist und Literat war, wie Martin Walser, Günter Grass, Ingeborg Bachmann oder auch Marcel Reich-Ranicki ein überaus wichtiger Gast aus Deutschland, der dem sich findenden Deutschland Bericht erstatten sollte aus dem Land der Sieger. Siegfried Lenz war von vielem begeistert, von der amerikanischen Literatur wusste er viel, ihr wollte er weiter auf die Spur kommen. Fast hätte er Faulkner noch getroffen. Es war sein Wunsch. Es hat nicht mehr sollen sein... 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Burghart Klaußner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hoca/000149/bk_hoca_000149_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 24.10.2020
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Amerikanisches Tagebuch 1962
20,60 € *
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"Am 16. Oktober, 9.15 a.m. erstes Appointment mit Mr. Milos O. Ptak im Department of State, Telefonat mit Dr. Schött von der Deutschen Botschaft, der bereits Nachricht hinterlassen hatte." Vierundvierzig Tage reist Siegfried Lenz im Jahre 1962 durch die USA. Er notiert allabendlich das Erlebte in ein Notizbuch. Genau fünfzig Jahre danach erscheint dieses Dokument einer Reise durch Amerika. Zur selben Zeit als Siegfried Lenz am Morgen nach seiner Ankunft in Washington und noch mit Jetlag seinen ersten Verabredungen nachkommt, trifft sich der amerikanische Präsident John F. Kennedy mit seinen Militärberatern und wichtigsten Beamten zur Besprechung der Kubakrise. Amerika steht vor seiner größten Krise seit dem Ende des zweiten Weltkriegs. Diese bedrohliche Atmosphäre empfindet Siegfried Lenz bereits nach wenigen Tagen seiner Amerikareise. Der Ost-West-Konflikt, die Kubakrise, die Diskussion um die Atombombe, das Engagement der Vereinigten Staaten in Vietnam - von diesen Stimmungen ist Siegfried Lenz Reisetagebuch 1962 bestimmt. Dabei war der junge Schriftsteller, der seine ersten Bücher bei Hoffmann und Campe verlegt hatte, doch eingeladen worden, die amerikanische Demokratie kennenzulernen. Der deutsche Seekadett, Journalist und Literat war, wie Martin Walser, Günter Grass, Ingeborg Bachmann oder auch Marcel Reich-Ranicki ein überaus wichtiger Gast aus Deutschland, der dem sich findenden Deutschland Bericht erstatten sollte aus dem Land der Sieger. Siegfried Lenz war von vielem begeistert, von der amerikanischen Literatur wusste er viel, ihr wollte er weiter auf die Spur kommen. Fast hätte er Faulkner noch getroffen. Es war sein Wunsch. Es hat nicht mehr sollen sein.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Amerikanisches Tagebuch 1962
19,99 € *
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"Am 16. Oktober, 9.15 a.m. erstes Appointment mit Mr. Milos O. Ptak im Department of State, Telefonat mit Dr. Schött von der Deutschen Botschaft, der bereits Nachricht hinterlassen hatte." Vierundvierzig Tage reist Siegfried Lenz im Jahre 1962 durch die USA. Er notiert allabendlich das Erlebte in ein Notizbuch. Genau fünfzig Jahre danach erscheint dieses Dokument einer Reise durch Amerika. Zur selben Zeit als Siegfried Lenz am Morgen nach seiner Ankunft in Washington und noch mit Jetlag seinen ersten Verabredungen nachkommt, trifft sich der amerikanische Präsident John F. Kennedy mit seinen Militärberatern und wichtigsten Beamten zur Besprechung der Kubakrise. Amerika steht vor seiner größten Krise seit dem Ende des zweiten Weltkriegs. Diese bedrohliche Atmosphäre empfindet Siegfried Lenz bereits nach wenigen Tagen seiner Amerikareise. Der Ost-West-Konflikt, die Kubakrise, die Diskussion um die Atombombe, das Engagement der Vereinigten Staaten in Vietnam - von diesen Stimmungen ist Siegfried Lenz Reisetagebuch 1962 bestimmt. Dabei war der junge Schriftsteller, der seine ersten Bücher bei Hoffmann und Campe verlegt hatte, doch eingeladen worden, die amerikanische Demokratie kennenzulernen. Der deutsche Seekadett, Journalist und Literat war, wie Martin Walser, Günter Grass, Ingeborg Bachmann oder auch Marcel Reich-Ranicki ein überaus wichtiger Gast aus Deutschland, der dem sich findenden Deutschland Bericht erstatten sollte aus dem Land der Sieger. Siegfried Lenz war von vielem begeistert, von der amerikanischen Literatur wusste er viel, ihr wollte er weiter auf die Spur kommen. Fast hätte er Faulkner noch getroffen. Es war sein Wunsch. Es hat nicht mehr sollen sein.

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Stand: 24.10.2020
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Paul Celan
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Diese Erinnerungen sind wohl die letzten, die über Begegnungen mit Paul Celan geschrieben werden. Klaus Reichert war Celans Lektor nach dessen Eintritt in den Suhrkamp Verlag und mehr noch: gemeinsam mit Siegfried Unseld verantwortlich dafür, dass sich der Dichter Ende 1966 für Suhrkamp als seinen künftigen Verlag entschied. Doch geht der Kontakt zwischen Celan und Reichert weiter zurück, bis 1958, als der damals angehende Student den Autor anschrieb und etwas später in Paris besuchte. Über die Jahre hinweg bis zu Celans Tod wurden Briefe gewechselt, Bücher geplant und realisiert, kam es zu weiteren Begegnungen, "dienstlich" und privat, in denen sich das Wesen des Dichters in immer neuen, oft überraschenden Facetten offenbarte.Der Band bietet über Klaus Reicherts Erinnerungen im engeren Sinn hinaus die mehr als 60 in zwölf Jahren gewechselten brieflichen Sendungen mitsamt einzelnen für das Verständnis der Korrespondenz aufschlussreichen Dokumenten: Dazu zählen Autographen, Gedichtgenesen mit wichtigen Korrekturen, die Auseinandersetzung mit dem Dichter über Klappentexte, die groß angelegte Celan-Planung im Suhrkamp Verlag und signifikante Zeugnisse zu Celans Übersetzungsstrategien. Im Zentrum des Bandes aber stehen immer wieder die Person des Dichters in der Lebendigkeit ihrer Erscheinung und das Ringen darum, die Texturen Celans, auch in der Diskussion mit Dritten, zu durchdringen.

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Stand: 24.10.2020
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Paul Celan
28,00 € *
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Diese Erinnerungen sind wohl die letzten, die über Begegnungen mit Paul Celan geschrieben werden. Klaus Reichert war Celans Lektor nach dessen Eintritt in den Suhrkamp Verlag und mehr noch: gemeinsam mit Siegfried Unseld verantwortlich dafür, dass sich der Dichter Ende 1966 für Suhrkamp als seinen künftigen Verlag entschied. Doch geht der Kontakt zwischen Celan und Reichert weiter zurück, bis 1958, als der damals angehende Student den Autor anschrieb und etwas später in Paris besuchte. Über die Jahre hinweg bis zu Celans Tod wurden Briefe gewechselt, Bücher geplant und realisiert, kam es zu weiteren Begegnungen, "dienstlich" und privat, in denen sich das Wesen des Dichters in immer neuen, oft überraschenden Facetten offenbarte.Der Band bietet über Klaus Reicherts Erinnerungen im engeren Sinn hinaus die mehr als 60 in zwölf Jahren gewechselten brieflichen Sendungen mitsamt einzelnen für das Verständnis der Korrespondenz aufschlussreichen Dokumenten: Dazu zählen Autographen, Gedichtgenesen mit wichtigen Korrekturen, die Auseinandersetzung mit dem Dichter über Klappentexte, die groß angelegte Celan-Planung im Suhrkamp Verlag und signifikante Zeugnisse zu Celans Übersetzungsstrategien. Im Zentrum des Bandes aber stehen immer wieder die Person des Dichters in der Lebendigkeit ihrer Erscheinung und das Ringen darum, die Texturen Celans, auch in der Diskussion mit Dritten, zu durchdringen.

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Stand: 24.10.2020
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Jahrgang 1926/27
20,50 € *
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In dieser von Alfred Neven DuMont Anthologie sind ca 28 Beiträge von Prominenten des Jahrgangs 1926/ 1927 versammelt. Beim Zusammenbruch des Hitler-Regimes, war die Altersgruppe gerade mal siebzehn, achtzehn Jahre alt oder vor wenigen Wochen eben erst neunzehn Jahre alt geworden.Aus dem Vorwort von Alfred Neven DuMont: Siebenundzwanzig Repräsentanten, Männer und Frauen, aus den Jahrgängen 1926/ 1927, eben jener Jahrgänge, von denen einige Personen in der letzten Zeit zur Diskussion gestellt wurden, haben sich bereit erklärt, über ihre Erlebnisse aus den letzten Jahren oder Monaten diese Krieges und des Nazi-Regimes zu berichten. [...] Keine Rechtfertigung, keine Wiedergutmachung waren gefragt, sondern schlicht die Beantwortung der Frage: Wie war es damals wirklich? Was hatten sie erlebt in den dramatischen letzten Jahren, den letzten Zuckungen eines monströsen, mörderischen Staatsgebildes vor dem tumultuösen Zusammenbruch? Was durchlebt im Labyrinth der Schleich- und Umwege, auf den steinigen Straßen zu den Schlachtfeldern? Was oder wer hatte sie geleitet? Die Familie, Vater, Mutter, Geschwister, Freunde, Kameraden, Lehrer, Führer der Hitlerjugend, der NSDAP, der Flak, des Arbeitsdienstes oder des Militärs? [...]Mit Beiträgen u.a. von: Reinhard Appel, Günter de Bruyn, Karl Ottp Conrady, Ernst-Otto Czempiel, Heinz-Horst Deichmann, Erhard Eppler, Anneliese Friedmann, Hans-Dietrich Genscher, Dieter Hildebrandt, Walther Leisler Kiep, Otto Graf Lambsdorff, Siegfried Lenz, Hermann Lübbe, Manfred Messerschmidt, Alfred Neven DuMont, Uta Ranke-Heinemann, Barbara Rütting, Wolf Jobst Siedler, Hans-Jochen Vogel, Sonja Ziemann

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Stand: 24.10.2020
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